Schlagwort-Archiv: Jusos

Stadtpolitischen Kongress Berlinupsidetown am 22. Februar 2014

Städtepoliticher Kongress

Der große stadtpolitische Kongress #Berlinupsidetown der Jusos Berlin steht vor der Tür und findet am Samstag, den 22. Februar von 10 bis 16 Uhr im JugendKulturZentrum PUMPE (Lützowstr. 42, 10785 Berlin) statt.

Wir laden Dich herzlich ein, mit uns und vielen hochkarätigen Gästen gemeinsam einen Tag lang acht große Themen zu diskutieren, die Berlin, uns und sicherlich auch Dich bewegen. Wie leben und arbeiten wir in Zukunft in der Stadt der Kreativen, die niemals schläft? Was tun gegen Gentrifizierung und für den Erhalt der „Berliner Mischung“, die so viele Menschen fasziniert? Wie sieht intelligente und nachhaltige Mobilität im Berlin der Zukunft aus? Was macht die Finanz- und Wirtschaftskrise mit uns und Berlin? Und wie schaffen wir es, bei all diesen Fragen nicht nur an die Innenstadt, sondern auch an unsere Stadtrandbezirke zu denken? Diese und andere Fragen möchten wir mit Gästen aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und mit Dir diskutieren.

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Positionspapier: Für eine linke Reformperspektive

Trotz des enttäuschenden Ergebnisses bei der Bundestagswahl hat sich die SPD in den vergangenen Monaten gut aufgestellt. In den Verhandlungen mit der Union über eine Koalition konnten, gemessen an den bestehenden Mehrheitsverhältnissen, viele sozialdemokratische Ziele durchgesetzt werden. Maßgeblich beigetragen zur guten Verhandlungsposition hat die richtige Entscheidung die Mitglieder zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen zu befragen. Es ist uns damit gelungen, einen Prozess in Gang zu setzen, der nicht nur unsere Mitglieder, sondern auch viele Menschen außerhalb unserer Partei an der Diskussion über das Für und Wider einer großen Koalition beteiligt hat. Unsere Mitglieder hatten das letzte Wort. Die SPD hat gezeigt, wie Parteien auch im 21. Jahrhundert der Ort sein können, an dem die zentralen politischen Debatten über gesellschaftliche Zukunftsfragen geführt werden. Sie können es dann sein, wenn Beteiligung nicht nur vorgespielt wird, sondern die Mitglieder ein konkretes Mitentscheidungsrecht haben.

Die Mitglieder der SPD haben sich mit deutlicher Mehrheit und aus den unterschiedlichsten Gründen für den Koalitionsvertrag ausgesprochen. Gleichzeitig hat aber auch rund ein Viertel der Mitglieder mit Nein gestimmt. Auch und gerade für diese Mitglieder muss die SPD weiterhin politische Heimat bleiben. Wir werden dafür sorgen, dass das so bleibt! Aber auch bei denjenigen, die zugestimmt haben, muss für diese Zustimmung immer wieder neu geworben werden.

Die positive öffentliche Wahrnehmung zum Ende des Jahres 2013 darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass wir unsere Wahlziele bei der Bundestagswahl verfehlt haben. Schlimmer noch: Diese Wahl hat zum zweiten Mal in Folge deutlich gemacht, dass es derzeit keine linke gesellschaftliche Mehrheit gibt. Damit können und dürfen wir uns nicht zufrieden geben. Aus den Ursachen müssen Konsequenzen gezogen werden. Die SPD muss als linke Volkspartei den Anspruch haben, nicht nur selbst die Regierung zu führen, sondern in und mit einem progressiv-linken Reformbündnis Mehrheiten für eine fortschrittliche Politik zu bilden. Dafür müssen in den kommenden vier Jahren die Weichen gestellt werden: In der Regierungsarbeit. In der programmatischen und organisatorischen Aufstellung der Partei. Und in der strategischen Bildung einer progressiv-linken Reformbewegung.

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Anschlag auf die SPD-AnsprechBar

Pressemitteilung der Jusos Treptow-Köpenick – 21. April 2013

Anschlag auf die SPD-AnsprechBar

In der Nacht zu Sonntag ist die AnsprechBar der SPD Treptow-Köpenick zum dritten Mal in diesem Jahr Ziel eines Anschlags geworden. Gegen Mitternacht vernahm ein Anwohner einen Knall. Unbekannte warfen wahrscheinlich aus einem fahrenden Auto heraus mehrere mit Farbe gefüllte Bierflaschen gegen die Fenster. Dabei gingen Scheiben zu Bruch, die Fassade wurde mit Farbe beschmiert. Scherben und Farbspritzer beschädigten auch den Transporter eines unbeteiligten Anwohners und lagen bis zu zehn Meter um das Büro herum verstreut.

„Das ist der fünfte Angriff seit Herbst 2012. Immer wieder werden Mitglieder der SPD und der Jusos zum Beispiel beim Flyer Verteilen bedroht oder sogar eine Privatwohnung angegriffen. Dazu kommen die Attacken auf unser Büro“, erklärt Lars Düsterhöft, Vorsitzender der Jusos Treptow-Köpenick, Bezirksverordneter und Verantwortlicher für die SPD-AnsprechBar. „Die Bedrohungen und Angriffe kommen aus der rechten Szene, weil wir als Engagierte vor Ort eingeschüchtert werden sollen. Die AnsprechBar und die SPD sind aber ein Bestandteil des Kiezes. Deshalb werden wir auch hier bleiben.“

Die AnsprechBar ist das Büro der SPD Treptow-Köpenick in Berlin-Oberschöneweide. Es wird geleitet von den Jusos Treptow-Köpenick. Hier geben Ehrenamtliche kostenlose Nachhilfe für Benachteiligte, veranstalten Arbeitslosen- und Kiezfrühstücke sowie zahlreiche weitere Treffen. Auch eine Rechtsberatung durch zwei Anwältinnen gehört zum stark nachgefragten Angebot. Die Jusos Treptow-Köpenick und die SPD engagiert sich darüber hinaus seit vielen Jahren gegen rechte Umtriebe in Schöneweide. Nachdem durch Antifa-Recherchen bekannt und durch die Behörden bestätigt wurde, dass Neonazis mehr als zehn Geschäfte in den umliegenden Straßen betreiben, rief die SPD-Jugend eine Anwohnerversammlung ein. Sie treiben die Vernetzung der Akteure voran und engagieren sich in zahlreichen Bündnissen.

Als Teil des Bündnisses 01. Mai Nazifrei rufen die SPD und die Jusos Treptow-Köpenick zu Protesten gegen den Nazi-Aufmarsch in Schöneweide auf. Gemeinsam mit Tausenden weiteren Menschen soll die Nazi-Demo verhindert werden.

Neue Gesichter bei den Jusos Lichtenberg

Am vergangenen Samstag dem 21.11.2009 trafen sich neue und auch bekannte Gesichter der Jusos Lichtenberg zum gegenseitigen Kennenlernen und „Beschnuppern“ in der Begegnungsstätte NeLi Treff in der Eitelstraße in Mitten des Weitlingkiezes. Die Vorsitzende der Jusos Lichtenberg, Anne Meyer, begrüßte die Teilnehmer (noch einmal) fernab vom Zeitdruck der Sitzungen und auch der (zurzeit) abwesende Vorsitzende Stefan Unger stellte sich per Willkommensbrief den Neumitgliedern vor.

 

Neumitgliederseminar

Der Tag in ungezwungener Umgebung lud dazu ein, sich kennenzulernen und außerhalb der monatlichen Sitzungen mehr über die SPD, die Jusos zu erfahren und Spaß zu haben. So wurde nach der ausführlichen Vorstellungsrunde und die Erläuterung über die individuellen Eintrittsmotivationen, welche die Neumitglieder zu den Jusos geführt haben, gesprochen. Die Diskussion über parteipolitisches Engagement ist immer wieder anregend und erfrischend. Im Verlauf des Vormittags wurde der Aufbau der Jusos und der SPD erläutert. Auch die Partizipationsmöglichkeiten jedes Einzelnen wurden durch den Verbandsaufbau aufgezeigt! Beim gemeinsamen Mittagsessen kamen dann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die unterschiedlichsten Themen wie beispielsweise Rechtsextremismus, Hochschulwesen oder auch die neue Schulreform ins Gespräch.  

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9. Berliner Freiwilligentage – SPD Lichtenberg macht mit und packt an

Zum 9. Mal veranstaltet die Landesfreiwilligenagentur Berlin „Treffpunkt Hilfsbereitschaft“ den Berliner Freiwilligentag. Am Samstag, den 12.09.2009, starten über 80 Mitmachprojekte, an denen sich die Berliner Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich engagieren. Auch die SPD Lichtenberg und die Jusos beteiligen sich und packen für unseren Bezirk an!
Gemeinsam wollen wir den Weitlingkiez und den nahe gelegenen Spielplatz in der Sophienstraße kehren und verschönern! Wir freuen uns über Unterstützung und laden jede Interessierte und jeden Interessierten ein, sich mit uns um 11:00 Uhr auf dem Vorplatz des S+U Bahnhofes Lichtenberg zu treffen. Bis ca. 12:30 Uhr wollen wir dann den Kiez säubern und für einen sauberen Blick sorgen!
Weitere Informationen erhältst du hier:
Sei dabei! Sei freiwillig aktiv!

Podiumsdiskussion Rechtspopulismus und Armut

NPD und „Freie Kameradschaften“ präsentieren sich als „Globalisierungsgegner“, „Antikapitalisten“ und „Kämpfer für Arbeitsplätze“. Immer offensiver nutzen sie die zunehmenden
Existenzängste und machen sich zum Anwalt „der kleinen Leute“. Wie und weshalb knüpfen rechtsextreme Parteien mit wachsendem Erfolg an das Alltagsbewußtsein vieler Menschen an?
Welche Rolle spielen dabei die Themen Arbeitslosigkeit, Armut und Ausgrenzung?

Am Montag, dem 14.09.2009 findet dazu eine Podiumsdiskussion in der Kiezspinne statt. Mit dabei sind:
Moderation: Eva Prausner
Vortrag – Rechtspopulismus, Arbeitswelt und Armut: Dr. Gerd Wiegel, Politikwissenschaftler, Fachreferent für Rechtsextremismus und Antifaschismus

Es diskutieren:
Erika Rathmann, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, VVN-BdA
Annika Eckel, Mobile Beratung gegen Rechtsextremimus, mbr
Dr. Gerd Wiegel
sowie Stefan Unger, Vorsitzender der Jusos Lichtenberg

Den Flyer zur Veranstaltung gibt es hier.

Fahrradtour durch den Bezirk

Am Sonntag, 20.09.2009 veranstaltet die SPD eine Fahrradtour durch den Bezirk. Dabei wollen wir uns an Orte begeben, die wir mit unserer Politik in den letzten Jahren beeinflussen konnten, aber auch an solche, die noch verändert werden müssen, wo es klemmt und Lösungen gefunden werden müssen.
Dazu treffen wir uns am Sonntag, 20.09.09 um 10:45 vor dem Kulturhaus Karlshorst, ganz in der Nähe vom S-Bahnhof. Für Unterhaltung ist gesorgt, und auch die Anmeldung für gutes Wetter schon unterwegs.
Alle, die Interesse haben, an unserer Radtour teilzunehmen, sei es für die ganze Strecke oder auch nur eines der Teilstücke, sind herzlich eingeladen. Für die Planung wäre jedoch eine kurze Anmeldung per Email unter info(at)spd-lichtenberg.de oder ein Anruf in unserem Kreisbüro unter: 9760 6730 sehr hilfreich.


Fahrradtour SPD Lichtenberg – Variante mit freien Straßen auf einer größeren Karte anzeigen

Wahlkampfauftakt in Lichtenberg

Liebe Jusos,

im Rahmen des Bundestagswahlkampfes haben die Jusos Lichtenberg die Gründung des Junge Teams Lichtenberg 2009 beschlossen.

Das Junge Team plant Aktionen für den „etwas anderen Wahlkampf“ und setzt sich für einen jugend- und kinderfreundlichen Bezirk ein!

Jeder engagierte und interessierte junge Mensch, egal ob Mitglied der SPD/Jusos oder „nur“ Interessierte/r, ist herzlich willkommen!

Weitere Informationen über das Junge Team Lichtenberg 2009 und die Planung erster Aktionen (u.a. Gründerungsfeier) erhaltet ihr auf der Seite meinespd.net – Gruppe: „Junges Team Lichtenberg 2009“ oder via Email an Anne Meyer (anne.meyer(at)spd-lichtenberg.de,).

Bittet gebt auch allen Interessierten Freunden und Bekannten Bescheid!

Als Anmeldung ist eine kurze Bestätigung an Anne Meyer vollkommen ausreichend.

Flyer für den Jusobrunch

Wir freuen uns auf jeden Interessierten!

Euer Junges Team Lichtenberg

Anne Meyer