Einladung zur Maisitzung

19. Mai 2011

Liebe Jusos, liebe Interessierte,

hiermit laden wir euch zur nächsten Jusossitzung am 25.05. um 18:30 Uhr ins Kreisbüro (Rathausstraße 7, 10367 Berlin) ein. In der Anlage erhaltet ihr das Protokoll und einen Antrag.

Unser Vorschlag zur Tagesordnung lautet wie folgt:

1.       Begrüßung

2.       Beschluss der Tagesordnung

3.       Protokoll

4.       Kommunalwahlprogramm Lichtenberg

  a.       Zusammenfassung durch Vorstand

  b.      eventuelle Änderungsanträge

5.       Antragslage zur Landesdelegiertenkonferenz

Link zum Antragsbuch: http://www.jusosberlin.de/uploads/media/Antragsbuch1._LDK_2011.pdf

6.       Anträge

7.       Berichte und Termine

  a.       Kreisklausur, Wahlkampf, Kreistour etc.

8.       Sonstiges

 Wir freuen uns, euch bei uns zu begrüßen.

 Mit solidarischen Grüßen

der Vorstand

Kreistour der Jusos Berlin zu Gast in Lichtenberg

10. Mai 2011

Liebe Jusos,

wie lang ist euer letzter Kitabesuch her? Schon ewig? Dann wollen wir euch einen solchen ermöglichen.

Wir laden euch zur Kreistour nach Lichtenberg ein und wollen mit euch und einem Träger über die Kita-Situation im Bezirk und Land sprechen.

Das ganze findet am Montag, den 16.Mai um 18:30 Uhr in der Kita Buntstift in der Pfarrstraße 91 (in der Nähe vom S Nöldnerplatz und Ostkreuz) statt.

Wir würden uns freuen viele von euch begrüßen zu dürfen, also holt die Latzhosen und Schaufeln aus dem Schrank und macht euch auf den Weg in die Kita Buntstift.

Der Vorstand der Jusos Lichtenberg

Jusos Lichtenberg sammeln Unterschriften für eine bessere Kitabetreuung

03. Mai 2011

Die SPD Lichtenberg startete am 1. Mai 2011 ihre Unterschriftenkampagne für eine bessere Betreuung in den kommunalen Kindertagesstätten (Kitas) Lichtenbergs. Damit kritisiert die SPD das gesetzwidrige Verhalten des staatlichen Kitaeigenbetriebes Nordost und fordert diesen auf, die vorgeschriebene Betreuung zu gewährleisten.

Der Eigenbetrieb, der in Lichtenberg 23 Kitas betreibt, hat bereits Anfang des Jahres erklärt, den gesetzlich vorgeschriebenen Betreuungsschlüssel nicht erfüllen zu können. Nach der Neufassung des Kindertagesförderungsgesetz, geändert am 17. Dezember 2009, sollte die Gruppengröße pro Erzieherin schrittweise bis 2011 verkleinert und damit die pädagogische Betreuung verbessert werden.

Die SPD Lichtenberg setzt sich dafür ein, dass Kindern in den Kitas soziale und sprachliche Kompetenzen vermittelt werden. Davon profitieren sie ein Leben lang. Ein Kitabesuch verbessert die schulischen Leistungen und damit auch die Chancen während des Erwachsenenlebens. Um diesem frühkindlichen Bildungsauftrag gerecht zu werden, muss der Kitaeigenbetrieb Nordost den gesetzlichen Betreuungsschlüssel einhalten.

Wir Jusos rufen daher alle Lichtenbergerinnen und Lichtenberger auf, mit ihrer Unterschrift unser Vorhaben zu unterstützen. Unterzeichnen kann man auch hier online.

Der Vorstand der Jusos Lichtenberg

Bildung als Sache des Bundes?

30. April 2011

Wäre es besser für unsere Ausbildung und die unserer Kinder, wenn die Bildung zukünftig in Verantwortung des Bundes organisiert wird? Unter dieser Fragestellung stand die letzte Sitzung der Jusos Lichtenberg und es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion daran. Diese kreiste im Wesentlichen um die Vergleichbarkeit von Bildungsabschlüssen innerhalb Deutschlands als das zentrale Argument.
Momentan ist Bildung Sache der Länder. Eine Besonderheit des deutschen Bildungssystems, die mit der letzten Föderalismusreform sogar noch weiter verschärft wurde. Da jedes Bundesland mehr oder weniger sein eigenes Süppchen kocht, ergeben sich zahlreiche Probleme beim Wechsel des Bundeslandes, sei es von einer Schule zur anderen oder beim Wechsel von einer Schule zu einer weiterführenden Ausbildung.
Die  Diskussion verlief entlang zweier Anträge. Während sich bei dem milderen Antrag, der lediglich eine Vereinheitlichung von Rahmenplänen und Bildungsabschlüssen vorsah, alle einig waren, gab es beim weitergehenden Antrag einer Kompetenzübertragung von den Ländern auf den Bund kein gemeinsames Meinungsbild. Wesentliches Gegenargument war, dass die Länder nunmal unterschiedlich seien und man es ihnen daher auch selbst überlassen sollte, wie sie ihre Kinder auf das Berufsleben vorbereiten wollen. In einigen Ländern gibt es einen höheren Anteil an Kinderarmut, in anderen ist die Bevölkerungsdichte sehr gering und überhaupt, wie soll man regionale Fächer wie zum Beispiel Sorbischunterricht in ein bundeseinheitliches Schulsystem integrieren?
Dem hielten die Befürworter eines bundeseinheitlichen Schulsystems entgegen, dass es bereits jetzt große Überschneidungen der Schulsysteme gibt. Zwar haben die Schulen überall andere Namen, wie zum Beispiel Regionalschule, Sekundarschule oder Gesamtschule, inhaltlich seien sie aber nahezu gleich. Und daneben gibt es ohnehin das gesamtdeutsche Gymnasium und die Universitäten.
Anschließend uferte die Diskussion dann in zahlreichen Detailargumenten aus und wurde zum Teil sehr spezifisch, jedoch immer sachlich und nah am Thema. Am Ende wurde sogar noch die Möglichkeit in den Raum geworfen, dass der Bund seine Kompetenz garnicht zur Durchsetzung eines einheitlichen Systems nutzen muss, sondern lediglich bundeseinheitliche Standards und Prüfungen festlegt und den Rest den Schulen selbst überlässt.
Entsprechend der lebhaften Diskussion fiel dann auch das Abstimmungsergebnis aus: Der Antrag nach Vereinheitlichung der Rahmenpläne wurde deutlich angenommen während der Antrag auf Kompetenzübertragung an den Bund eine weniger eindeutige Mehrheit gefunden hat.

Juso Sitzung im April

25. April 2011

Liebe Jusos, liebe Interessierte,

hiermit laden wir euch recht herzlich zu unserer Sitzung im April ein. Wie immer treffen wir uns am Mittwoch (27.04.2011) um 18:30 Uhr im Kreisbüro (Rathausstraße 7, 10367 Berlin).

Vorschlag zur Tagesordnung

1.Begrüßung

2.Protokoll

3.aktuelle politische Lage

4.Bildung als Bundesangelegenheit? Eine Grundsatzdiskussion.

5.Anträge

6.Termine

7.Berichte

8.Sonstiges

Wir freuen uns euch zu treffen.

Solidarisch gegen Online-Mobbing

24. März 2011

Die Folgen des Online-Mobbings werden jeden Tag deutlicher. Es melden sich immer mehr Betroffene zu Wort und reden über die psychischen Folgen, die das Mopping im Internet bei ihnen ausgelöst haben. Schülerinnen und Schüler wechseln aufgrund des Online-Mobbings die Schule und Lehrerinnen und Lehrer werden aus Klassen genommen, aus welchen angenommen wird, dass das Mopping kommt. Mobbing in jeder Form, ob Online oder in der realen Welt, ist abzulehnen. Doch wird gerade beim Online-Mobbing den Opfer keine Chance gegeben sich zu wehren und die Lügen und sexuellen Beschimpfung sind für die ganze Welt sichtbar. Welche Erniedrigung für diejenigen die angegriffen werden.

Betreiber von Internetseiten, Foren oder Blogs werden aufgefordert, Inhalte welche Menschen beleidigen, angreifen oder in falscher Weise darstellen, von der Seite zu nehmen. Wir bitten die Opfer, Anzeige zu erstatten und sich Hilfe zu suchen und wir bitten die Schülerinnen und Schüler solidarisch zu einander zu stehen. Sprecht euch gegen Mobbing aus und thematisiert dies gemeinsam mit euren Lehrerinnen und Lehrer, aber auch mit der Schulleitung in der Schule.

Politik und Gesellschaft sind gefragt Lösungen zu finden, damit Mobbing nicht unbestraft bleibt und keinesfalls in unserer Gesellschaft zur Normalität wird.

Kevin Hönicke – stellvertretender Juso-Vorsitzender

Unverständnis und Aufruhe im Weitlingkiez

19. Februar 2011

Die Vorfälle, die sich in den letzten Tagen im Weitlingkiez ereigneten, sind erschreckend und stoßen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern und bei uns Jusos auf Unverständnis.

Sei es der brutale Überfall von vier Jugendlichen am Freitag den 11.02. 2011 im Bahnhof Lichtenberg oder die  Demo am Mittwoch 16.02.2011 von ca. 30 Neonazis im Weitlingkiez, welche lautstark „Ausländer raus“ forderten. Beides kann kein Verständnis finden und ist in seiner Form abzulehnen.

Wir Jusos-Lichtenberg stehen für einen toleranten, weltoffenen und friedlichen Bezirk. In Lichtenberg leben Menschen aus unterschiedlichen Nationen in friedvollen, respektvollen und freundlichem Umgang zusammen. Wir verstehen Lichtenberg als bunten und toleranten Bezirk und wir lehnen jede Form von Gewalt, egal von wem und egal gegen wen oder was, ab.

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Jusositzung im Februar

18. Februar 2011

Liebe Jusos, liebe Interessierte,

wir laden euch recht herzlich zur nächsten Jusositzung am 23.02.2011 um 18:30 Uhr ins Kreisbüro (Rathausstraße 6) ein.

Wir wollen gemeinsam mit dem Arbeitskreis Jugend, Bildung, Familie und Sport und der AsF die Anträge zur Bildungs-Kreisdelgiertenversammlung besprechen.

Wir schlagen euch die folgende Tagesordnung vor: 

  1. Begrüßung
  2. Vorbereitung der Bildungs-KDV mit Anträgen des Arbeitskreises Familie, Jugend und Bildung, der AsF und den Jusos
  3. Protokoll Januar Sitzung
  4. Planung der Märzsitzung (hier vor allem Termin)
  5. weitere Anträge
  6. Berichte und Termine (bitte vorab per Mail an Anne oder mich)
  7. Sonstiges 

Mit solidarischen Grüßen 

Anne Meyer und Stefan Unger

Vorsitzende der Jusos Lichtenberg

Jusositzung Januar 2011

24. Januar 2011

Liebe Jusos,

hiermit laden wir euch zur ersten Sitzung im neuen Jahr ein. Wir tagen zum regulären Termin am 26.01.2011 um 18:30 jedoch diesmal in der KIEZSPINNE (Schulze-Boysen-Str. 38) im Raum „Studentenblume“. Grund für den veränderten Ort ist ein gemeinsames Brainstorming mit dem Arbeitskreis Familie, Jugend, Bildung und Sport.

Hier die vorläufige Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Brainstorming gemeinsam mit dem AK Bildung zur thematischen Kreisdelegiertenversammlung „Bildung“ Ende März
  3. Themensammlung, Schwerpunktsetzung, Arbeitsplan Jusos 2011
    a.       kurze Rückschau auf erledigte/noch offene Themen
  4. Wahlkampf
  5. Anträge
  6. Termine und Berichte (bitte vorab per Mail an Anne und/oder Stefan)
  7. Sonstiges

Wir freuen uns auf euch

Der Vorstand der Jusos Lichtenberg

Aufruf zur Kundgebung am 15.01.2011

12. Januar 2011

Pressemitteilung der Jusos Lichtenberg
Berlin, 11.1.11

Aufruf zur demokratischen Kundgebung

Am Sonnabend, den15.01.2011 will die NPD ihre Vereinigungfeier mit der DVU in der Aula der Max-Taut-Schule am Nöldnerplatz begehen. Es werden etliche Redner beider Parteien erwartet. Die Veranstaltung soll zugleich den Auftakt des Wahlkampfes der NPD in Berlin markieren.

Die Jusos Lichtenberg rufen alle Berlinerinnen und Berliner auf, mit uns uns gegen diese Veranstaltung zu demonstrieren. Umso mehr, da sich am 15. Januar die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht jährt und die NPD und DVU eine Schule für ihre Veranstaltung vereinnahmen. Die rechtsextreme Parteien und Gedanken haben keinen Platz in unseren Schulen und unserem Bezirk. Durch ein starkes bürgerschaftliches Engagement können wir zeigen, dass Lichtenberg bunt statt braun ist.

Die Kundgebung findet am Sonnabend, 15.01.2011 ab 12:45 in der Schlichtallee/Lückstraße statt.