Podiumsdiskussion Rechtspopulismus und Armut

NPD und „Freie Kameradschaften“ präsentieren sich als „Globalisierungsgegner“, „Antikapitalisten“ und „Kämpfer für Arbeitsplätze“. Immer offensiver nutzen sie die zunehmenden
Existenzängste und machen sich zum Anwalt „der kleinen Leute“. Wie und weshalb knüpfen rechtsextreme Parteien mit wachsendem Erfolg an das Alltagsbewußtsein vieler Menschen an?
Welche Rolle spielen dabei die Themen Arbeitslosigkeit, Armut und Ausgrenzung?

Am Montag, dem 14.09.2009 findet dazu eine Podiumsdiskussion in der Kiezspinne statt. Mit dabei sind:
Moderation: Eva Prausner
Vortrag – Rechtspopulismus, Arbeitswelt und Armut: Dr. Gerd Wiegel, Politikwissenschaftler, Fachreferent für Rechtsextremismus und Antifaschismus

Es diskutieren:
Erika Rathmann, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, VVN-BdA
Annika Eckel, Mobile Beratung gegen Rechtsextremimus, mbr
Dr. Gerd Wiegel
sowie Stefan Unger, Vorsitzender der Jusos Lichtenberg

Den Flyer zur Veranstaltung gibt es hier.

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