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	<title>Jusos-Lichtenberg &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Arbeitsgemeinschaft der Jusos in der SPD-Lichtenberg</description>
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		<title>Wie nennen wir unsere Krise?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Lothar Binding[1] zu Gast bei den Jusos Lichtenberg Am 23.11. konnten die Jusos Lichtenberg Lothar Binding, Mitglied des Deutschen Bundestages zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Thema „Europas Weg aus der Krise“ gewinnen. Etwa 30 Gäste, darunter auch viele Genossinnen und Genossen fanden den Weg in die Kiezspinne. Nach einleitenden Kurzvideos stieg Lothar Binding, der durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="Apple-interchange-newline" /><img class="alignleft size-medium wp-image-1296" style="border-style: initial; border-color: initial; color: #0000ee; text-decoration: underline; margin: 10px;" title="IMG_4870" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_4870-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></p>
<h4>Lothar Binding<a title="" href="#_ftn1">[1]</a> zu Gast bei den Jusos Lichtenberg</h4>
<p>Am 23.11. konnten die Jusos Lichtenberg Lothar Binding, Mitglied des Deutschen Bundestages zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Thema „Europas Weg aus der Krise“ gewinnen. Etwa 30 Gäste, darunter auch viele Genossinnen und Genossen fanden den Weg in die Kiezspinne. Nach einleitenden Kurzvideos stieg Lothar Binding, der durch Abstimmungen im Plenum des Bundestages etwas später eintraf, direkt in seinen Vortrag ein. Darin erklärte er zentrale Begriffe, die im Umfeld der verschiedenen Krisen immer wieder auftauchen. Zentral war für ihn, zu erklären, dass es sich bei der aktuellen Situation mitnichten um eine Krise des Euro handelt. Verglichen mit ihrer Einführung, so Binding, steht die Währung besser da als zuvor. Vielmehr sei die aktuelle Situation geprägt durch eine Bankenkrise, eine Finanzmarktkrise sowie durch eine Staatsverschuldungskrise.<span id="more-1295"></span></p>
<p>Daran anknüpfend holte Lothar Binding etwas weiter aus und erklärte die Vergabe von Krediten sowie die Mechanismen, mit denen Kredite sowohl durch Verbriefung zu komplizierten Finanzmarktprodukten zusammengestellt, als auch, wie zugleich Kreditausfallrisiken versichert wurden und werden. Die dadurch entstehenden, sogenannten „toxischen“ Papiere fanden sich nun in den Bilanzen der Banken und führten  nach einer Weile schließlich zu einem massiven Vertrauensverlust. Dieser äußerte sich darin, dass keine der beteiligte Banken mehr willens war, einer anderen Bank auch nur für kurze Zeit Geld zu leihen, was den Markt in enorme Turbulenzen stürzte. Verstärkt wurde die Krisenwirkung durch die zunehmende Internationalisierung  des Bankensystems. Solange der eben beschriebene Handel deutschem Recht unterstand, sorgten die Abkommen BASEL I und BASEL II für eine Risikominderung. Erst dadurch, dass ausländische, nicht den BASEL-Kriterien unterliegende Banken am Handel teilnahmen, entzog sich das System dieser letzten politischen Kontrollmöglichkeit.</p>
<p>Soweit, so gut, dachten sich die vielen Zuhörer, aber was hat das Ganze nun eigentlich mit Griechenland zu tun? Viel mehr als das Schicksal von Banken brannte den Zuhörerinnen und Zuhörern die weitere Entwicklung in den europäischen Nachbarstaaten auf der Seele.</p>
<p>Die Staatsschuldenkrise, führte Lothar Binding also fort, ist ein Resultat schwindenden Vertrauens in die Kreditrückzahlungsfähigkeit von Staaten, gepaart mit einem Haushaltsgebaren, das die Neuverschuldung Jahr um Jahr in neuerliche Höhen treibt. Eine Antwort auf die Krise in einigen Eurostaaten, so die knappe Analyse, kann nur europäisch ausfallen. Die in Schwierigkeit geratenen Staaten müssen durch Finanzhilfen kurzfristig stabilisiert werden, doch längerfristig kann nur ein Systemwechsel hin zu konsolidierten Haushalten weitere Krisen abwenden. Mit der Übernahme von Risiken durch die europäische Gemeinschaft muss zugleich eine größere Kontrolle, sowie, wenn nötig, direkter Einfluss auf die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Staaten einhergehen, die auf diese europäischen Hilfen zurückgreifen.</p>
<p>Sozialdemokratische Antworten, um in Zukunft eine erneute Bankenkrise zu verhindern, liegen in der Einführung eines Trennbankensystems, der Verpflichtung von Banken, einen höheren, festen Bestandteil von verbrieften Risiken in der eigenen Bilanz zu behalten, sowie der Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Gleichzeitig gilt es, Kontrollinstrumente wie die BAFIN (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) zu befähigen, auch Finanzprodukte Deutscher Banken im Ausland zu kontrollieren. Eine Schuldenbremse, wie sie das deutsche Grundgesetz ab 2016 vorsieht, kann und sollte Vorbild für die europäischen Staaten zur Bekämpfung der Neuverschuldung sein. Nur mit diesen Instrumenten wird ein permanenter Stabilitätsmechanismus (ESM) als Nachfolge der EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität), wie er zurzeit verhandelt wird, als letztes und äußerstes Mittel Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern finden können.</p>
<p>Nach mehr als zwei Stunden ging diese sehr interessante und in Teilen kontrovers geführte Diskussion mit einem großen Dank sowie einem kleinen Geschenk an Lothar Binding – ein Buch über den Bezirk Lichtenberg – zu Ende. Wenngleich nicht jede Befürchtung über immer neue Rettungsschirme zerstreut werden konnte, gingen doch die meisten mit dem Gefühl nach Hause, endlich eine Vorstellung von den komplexen Zusammenhängen dieser Finanzkrise(n) zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>Stefan Unger<br clear="all" /></p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> Lothar Binding ist seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages und des Finanzausschusses. Von 2002 bis 2005 war er stellv. Sprecher der Arbeitsgruppe Finanzen der SPD-Bundestagsfraktion. Im Haushaltsausschuss ist er Hauptberichterstatter für den Geschäftsbereich des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.</p>
</div>
</div>
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		<title>Wölfe im Schafspelz – die NPD in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 17:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter diesem Titel lud die SPD-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg am 03. Mai in die KULTSchule an der Sewanstraße. Die Eröffnung der Veranstaltung erfolgte durch den SPD-Fraktionsvorsitzenden der BVV Manfred Becker mit den Worten: „Die NPD zeigt sich in der Bezirksverordnetenversammlung auch ohne Schafspelz!“ Die rege Beteiligung durch Bürgerinnen und Bürger, Verbänden und anderen Parteien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel lud die SPD-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg am 03. Mai in die KULTSchule an der Sewanstraße. Die Eröffnung der  Veranstaltung erfolgte durch den SPD-Fraktionsvorsitzenden der BVV Manfred Becker mit den Worten: „Die NPD zeigt sich in der Bezirksverordnetenversammlung auch ohne Schafspelz!“ Die rege Beteiligung durch Bürgerinnen und Bürger, Verbänden und anderen Parteien, unterstreicht die Bedeutung dieses Themas für Lichtenberg. Diese lauschten zuerst Ole Kreins (Mitglied der SPD-Fraktion Lichtenberg), Annika Eckel (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus) und  Eva Prausner (Licht Blicke – Netzwerk für Demokratie und Toleranz) und kamen anschließend in viele Wortbeiträgen und durch Fragestellungen selbst zu Wort.</p>
<div id="attachment_1050" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-1050      " style="margin: 10px 20px;" title="wisp" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2010/05/wisp-300x232.jpg" alt="wisp" width="270" height="209" /><p class="wp-caption-text"><center><b>Podium: E. Prausner, E. Gührs, <br />  A. Eckel und O. Kreins (v.l.)</b></center></p></div>
<p>Ole Kreins informierte über die Arbeit und das Auftreten der NPD in der BVV, aber auch über das gemeinsame Vorgehen der Parteien in der BVV nach der Wahl 2005. So kam es beispielsweise dazu, dass die Anzahl der Ausschüsse begrenzt wurde, sodass kein Ausschuss durch die NPD geführt wird. Aber auch ein geschlossenes Ablehnen der Anträge der NPD durch alle demokratischen Parteien ist genauso üblich, wie, dass nur ein Vertreter der <br />demokratischen Parteien <br />gegen die Anträge spricht.<br /> <span id="more-1049"></span> Es solle nicht zu einem Überbieten im Kampf gegen Rechtsextremismus innerhalb der BVV kommen, so Ole Kreins. Dennoch hat es gerade Jörg Hähnel (Mitglied der NPD-Fraktion) durch Wortbeiträge in der BVV zu mehreren Strafanzeigen geschafft. Die NPD forderte in ihren Anträgen, dass es getrennte Schulen für Deutsche und Ausländer geben solle, aber auch dass die Migrationsbeauftragte in Ausländerrückführungsbeauftragte umbenannt werde. Annika Eckel informierte über das mittlerweile professionellere Auftreten der NPD  und dass es immer wieder dazu kommt, dass gleiche Anträge in den unterschiedlichsten BVVen, in welchen die NPD vertreten sind, gestellt werden. Dies zeigt, dass diese von „oben gesteuert“ wird und Kommunalpolitik anders verstünde als Parteien wie die SPD.  Eva Prausner warb dafür, dass nicht nur die Parteien sich der NPD in den Weg stellen sollten, sondern es zu Recht viele Initiativen und Vereine gäbe, welche sich gegen Rechte zu Wehr setzen und Aufklärungsarbeit, aber auch Argumentationstraining liefern. Orten wie Schulen, sportliche Vereine und Nachbarschaftszentren komme hier eine besondere Bedeutung zu. Überdies betonte sie, dass ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit daran liege, Familien zu unterstützen, welche sich mit Rechtsextremismus und rechten Gedankengut in ihrer eigenen Familien auseinandersetzen müssen. Daran anschließend gab Andreas Wächter als Koordinator der Fördermittel für Lichtenberg des Programmes „Vielfalt und Toleranz“ einen Überblick über die einzelnen Aktionen und erwähnte dabei, dass der Bezirk Lichtenberg mittlerweile vier Jahre Förderungen durch das Bundesprogramm erhalte, welches einen Schwerpunkt eine längerfristige und vor allem nachhaltige Wirkung legt. In der anschließenden Diskussionsrunde durch das Plenum ergab sich ein weiteres sehr interessantes Spektrum von Inhalten. Es wurde betont, dass in der Debatte um Rechtsextremismus in Lichtenberg nicht nur der Weitlingkiez in den Mittelpunkt gestellt werden solle, sondern auch andere Gebiete. Des Weiteren wurde gefragt, wie sich die NPD finanziere und wie Bürgerrinnen und Bürger vor Provokationen durch Anhänger der NPD in der BVV geschützt werden können.<br />
Erik Gührs, Moderator des Abends und stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender in der Lichtenberger BVV, fasste in seinem Schlusswort den Abend zusammen und bedankte sich bei allen Anwesenden und vor allem beim Gastgeber dem Lichtenberger Kulturverein und nahm das Angebot stellvertretend dankend entgegen, diese Veranstaltung in anderen Teilen Lichtenbergs zu wiederholen.<br />
Foto und Text: Kevin Hönicke</p>
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		<title>Neue Gesichter bei den Jusos Lichtenberg</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag dem 21.11.2009 trafen sich neue und auch bekannte Gesichter der Jusos Lichtenberg zum gegenseitigen Kennenlernen und „Beschnuppern“ in der Begegnungsstätte NeLi Treff in der Eitelstraße in Mitten des Weitlingkiezes. Die Vorsitzende der Jusos Lichtenberg, Anne Meyer, begrüßte die Teilnehmer (noch einmal) fernab vom Zeitdruck der Sitzungen und auch der (zurzeit) abwesende Vorsitzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Am vergangenen Samstag dem 21.11.2009 trafen sich neue und auch bekannte Gesichter der Jusos Lichtenberg zum gegenseitigen Kennenlernen und „Beschnuppern“ in der Begegnungsstätte NeLi Treff in der Eitelstraße in Mitten des Weitlingkiezes. Die Vorsitzende der Jusos Lichtenberg, Anne Meyer, begrüßte die Teilnehmer (noch einmal) fernab vom Zeitdruck der Sitzungen und auch der (zurzeit) abwesende Vorsitzende Stefan Unger stellte sich per Willkommensbrief den Neumitgliedern vor.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-917 aligncenter" title="Neumitgliederseminar" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2009/11/MEY9985-300x216.jpg" alt="Neumitgliederseminar" width="300" height="216" /></p>
<p>Der Tag in ungezwungener Umgebung lud dazu ein, sich kennenzulernen und außerhalb der monatlichen Sitzungen mehr über die SPD, die Jusos zu erfahren und Spaß zu haben. So wurde nach der ausführlichen Vorstellungsrunde und die Erläuterung über die individuellen Eintrittsmotivationen, welche die Neumitglieder zu den Jusos geführt haben, gesprochen. Die Diskussion über parteipolitisches Engagement ist immer wieder anregend und erfrischend. Im Verlauf des Vormittags wurde der Aufbau der Jusos und der SPD erläutert. Auch die Partizipationsmöglichkeiten jedes Einzelnen wurden durch den Verbandsaufbau aufgezeigt! Beim gemeinsamen Mittagsessen kamen dann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die unterschiedlichsten Themen wie beispielsweise Rechtsextremismus, Hochschulwesen oder auch die neue Schulreform ins Gespräch.  </p>
<p><span id="more-914"></span></p>
<p>Nach dem Mittagessen begrüßten wir den Kreisvorsitzenden der SPD Lichtenberg Andreas Geisel. Dieser stellte sich vor und nutzte die Gelegenheit sich den NeumitgliederInnen vorzustellen. Einen Hinweis gab er allen mit auf den Weg: „Mischt Euch ein, formuliert Eure Ziele und macht die Ellenbogen breit! Steht für Eure Ideale und Ziele ein!“</p>
<p>In der anschließenden thematischen Arbeit ließen wir uns erst von zwei Mitgliedern der Jusos-Lichtenberg und zugleich Verordnete der Bezirksverordnetenversammlung für die SPD-Lichtenberg über Rechtextremismus und die NPD in unserem Bezirk berichten. Auch der AK Antifaschismus der Jusos war bei uns zu Gast und thematisierte mit uns das Frauenbild in der rechten Szene.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-921 aligncenter" title="Ein paar &quot;alte Hasen&quot;" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2009/11/MEY9978-300x193.jpg" alt="Ein paar &quot;alte Hasen&quot;" width="300" height="193" /></p>
<p>Die zahlreichen Informationen wurden dankend von den Neumitgliedern aufgenommen und auch die erfahrenen Jusos sowie auch der Vorstand bedankte sich für das Feedback, die Anregungen für die künftige Jusos Arbeit.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-919 aligncenter" title="Infos über Infos" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2009/11/MEY9983-300x204.jpg" alt="Infos über Infos" width="300" height="204" /></p>
<p>Der Abschluss des Tages stellte eine Diskussion mit der Jusos-Landesvorsitzenden Anne Knauf dar. Wir sprachen mit ihr über das Bundestagswahlergebnisses, Neustart der SPD und die inhaltliche Aufstellung der Jusos Berlin.</p>
<p>Mit dem Ende der Diskussion ging ein langer Tag zu Ende, welcher von allen als positiv kommentiert wurde. Auch das neue Mentorensystem, mit welchem erfahrenere Jusos die „Neuen“ an die parteipolitische Arbeit heranführen möchten, wurde von den NeumitgliederInnen  gut aufgenommen.  Mögen die „Neuen“ nun sich noch besser bei der SPD und Jusos zu Recht finden und somit schnell beginnen können, eigene Ideen und Vorschläge zu verwirklichen.</p>
<p>Ulrike Reinke &amp; Kevin Hönicke</p>
<p>Fotos: Anne Meyer und Andreas Markus</p>
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		<title>Peer Steinbrück zu Besuch in Lichtenberg</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 23:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Fahrenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;Fraktion vor Ort&#8221; der SPD-Bundestagsfraktion diskutierten am 27. Mai etwa 150 Lichtenberger Bürger mit Bundesfinanzminister Peer Steinbrück. Die sehr gut besuchte Veranstaltung im Manfred-von-Ardenne-Gymnasium wurde von unserem Bundestagskandidaten Andreas Geisel moderiert. Im Mittelpunkt stand ein Vortrag Peer Steinbrücks zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise, an den sich Fragen der Bürger anschlossen. Steinbrück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;Fraktion vor Ort&#8221; der SPD-Bundestagsfraktion diskutierten am 27. Mai etwa 150 Lichtenberger Bürger mit Bundesfinanzminister Peer Steinbrück. Die sehr gut besuchte Veranstaltung im Manfred-von-Ardenne-Gymnasium wurde von unserem Bundestagskandidaten <a href="http://www.andreas-geisel.de">Andreas Geisel</a> moderiert. Im Mittelpunkt stand ein Vortrag Peer Steinbrücks zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise, an den sich Fragen der Bürger anschlossen. </p>
<p><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2009/06/peer_steinbrueck_20090527-006_small.jpg"><img src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2009/06/peer_steinbrueck_20090527-006_small-200x200.jpg" alt="" title="peer_steinbrueck_20090527-006_small" width="200" height="200" class="alignleft size-thumbnail wp-image-673" /></a><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2009/06/peer_steinbrueck_20090527-007_small.jpg"><img src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2009/06/peer_steinbrueck_20090527-007_small-200x200.jpg" alt="" title="peer_steinbrueck_20090527-007_small" width="200" height="200" class="alignright size-thumbnail wp-image-672" /></a></p>
<p>Steinbrück betonte, dass es für die Lösung der Krise kein Patentrezept gebe. Er erklärte, die Sicherung von Arbeitsplätzen habe oberste Priorität. Vor diesem Hintergrund seien die beiden Konjunkturpakete und die Maßnahmen zur Sicherung des Bankenwesens zu verstehen. Dafür sei es auch notwendig, dass der Staat jetzt neue Schulden mache. Um eine weitere Staatsverschuldung zu begrenzen, habe sich die Koalition auf eine Schuldenbremse geeinigt.</p>
<p><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2009/06/peer_steinbrueck_20090527-001_small.jpg"><img src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2009/06/peer_steinbrueck_20090527-001_small-300x215.jpg" alt="" title="peer_steinbrueck_20090527-001_small" width="300" height="215" class="alignnone size-medium wp-image-675" /></a></p>
<p>Die SPD, so Steinbrück weiter, setze sich dafür ein, dass es nach dem Ende der Krise kein Zurück zum besonders von der FDP propagierten Marktradikalismus gibt. Stattdessen wollen wir, dass der Staat seiner Verantwortung gerecht wird und künfitg Exzessen auf den Finanzmärkten vorbeugt. Dazu gehört besonders die Entwicklung verbindlicher Regeln für die internationalen Finanzmärkte, um zu verhindern, dass eine solche Krise erneut auftritt.</p>
<p>(Fotos: Marcel Gäding)</p>
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		<title>Diskussion der Lichtenberger KandidatInnen für den Deutschen Bundestag</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 09:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Lichtenbergs Kandidaten im Superwahljahr: Beim Bürgerforum am 1. Mai 2009 in Hohenschönhausen an der Falkenberger Chaussee nahmen erstmals die Kandidaten für den Bundestag teil &#8211; darunter Andreas Geisel, unser Direktkandidat in Lichtenberg. Bei dieser Gesprächsrunde stellten sich die KandidatInnen Fragen von Bürgerinnen und Bürgern und schilderten ihre Motivation, für die Wahl zum Deutschen Bundestag zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lichtenbergs Kandidaten im Superwahljahr:<br />
Beim Bürgerforum am 1. Mai 2009 in Hohenschönhausen an der Falkenberger Chaussee nahmen erstmals die Kandidaten für den Bundestag teil &#8211; darunter Andreas Geisel, unser Direktkandidat in Lichtenberg.<br />
Bei dieser Gesprächsrunde stellten sich die KandidatInnen Fragen von Bürgerinnen und Bürgern und schilderten ihre Motivation, für die Wahl zum Deutschen Bundestag zu kandidieren.<br />
<center><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/zx1RnPx/300x202"></script></p>
<p></center></p>
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