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Transparenz und Wahrheit schaffen bezüglich des Landesvorsitzenden der SPD-Berlin

Donnerstag, 12. April 2012

Der Vorstand der Jusos-Lichtenberg fordert die Genossinnen und Genossen in der Berliner SPD auf, solidarisch und fair in öffentlichen Diskussionen miteinander umzugehen. Die öffentlichen Berichterstattungen und Diskussionen über mögliche Kandidaturen zur Wahlen der/des neuen Landesvorsitzenden der Partei  sollten unterlassen werden. Auch sollten Genossinnen und Genossen keine Aussagen in Zeitungen tätigen, hinter welchen dann nicht der Name der jeweiligen zitierten Peron steht. Dies verstehen wir nicht als solidarischen und konstruktiven Umgang.

Des Weiteren wünschen wir uns, dass sich Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des Landevorsitzenden möglichst bald bekennen, sodass eine Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten in den Kreisen ermöglicht und organisiert werden kann. Es muss um die Inhalte und Visionen gehen und über diese sollten sich die Genossinnen und Genossen in den Kreisen ein ausführliches Bild machen können. Eine Diskussion mit den möglichen Kandidatinnen und Kandidaten muss ermöglicht werden, sodass auch die Wünsche, Hoffnungen und Forderungen der Basis berücksichtigt werden können.

Sollten sich mehr als eine Kandidatin oder ein Kandidat für das Amt des Landesvorsitzenden bewerben, fordern wir einen Mitgliederentscheid. Dies verhindert mögliche Hinterzimmermentalitäten und sorgt für größtmögliche Transparenz. Wir sprechen uns nicht gegen weitere Kandidaturen zu der bestehenden aus, fordern nur klare Bekenntnisse. An den „Schein Diskussionen“ wie sie zurzeit geführt werden, wollen wir uns nicht beteiligen und lehnen diese ab!

Die Berlinerinnen und Berliner haben inhaltliche Diskussionen verdient. Es muss deutlich werden, dass die Berliner SPD für linke Politik eintritt und Themen wie Mindestlohn, gerechte Arbeit mit fairen Löhnen, gute Bildung von der Kita an, sowie die Probleme bei der S-Bahn zum Wohle der Berlinerinnen und Berliner gelöst werden.

Der Vorstand der Jusos-Lichtenberg

Der Schlusssprint

Sonntag, 27. September 2009

Wir haben nochmal alles gegeben und vieles gemacht. Für die letzten drei Tage vor der Bundestagswahl bündelten wir nochmal alle Kräfte. So machten wir am Donnerstag noch eine weitere Tour durch unseren Bezirk. Wir hängten Plakate und Zettel auf, wir sprühten mit Kreide Wahlslogans auf den Boden und wir sprachen mit Bürgerinnen und Bürger. An diesem Tag spürten wir deutlich, dass die letzten Tage der SPD gehören werden und die Menschen uns unterstützen. Am nächsten Tag wurde deutlich, dass wir – die SPD – die Richtung des Wahlkampfes im Bezirk angeben. Die Linke sprühte nämlich an allen Stellen, wo wir waren, ihr Zeichen daneben. Somit ist klar, dass die SPD bestimmt, wie Die Linke agiert.

Am Freitag waren wir auf der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor. Wir sahen ein gutes Team. Klaus Wowereit zeigte deutlich auf, wieso er zu Recht Bürgermeister dieser Stadt ist. Frank-Walter Steinmeier machte in einer sehr guten Rede deutlich, wieso wir schwarz-gelb nicht zulassen dürfen und wieso er der bessere Kanzlerkandidat von allen Parteien ist. Diese Rede hatte Feuer und wir waren uns alle einig, dass er einen einzigartigen Wahlkampf geleistet hat, in welchem er sich nicht unterkriegen ließ und bis zu Letzt für ein besseres Jahrzehnt kämpfte. Aber auch Franz Müntefering machte deutlich, dass wir in diesem Land mehr erreichen können und mehr erreichen müssen, dass geht jedoch nur mit der SPD. Wir ließen auch sehr amüsiert Sprüche wie: „schwarz-gelb war schon als Kind scheiße.“
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