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	<title>Jusos-Lichtenberg &#187; Presseerklärung</title>
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	<description>Arbeitsgemeinschaft der Jusos in der SPD-Lichtenberg</description>
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		<title>Transparenz und Wahrheit schaffen bezüglich des Landesvorsitzenden der SPD-Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 19:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Landesvorstand]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstand der Jusos-Lichtenberg fordert die Genossinnen und Genossen in der Berliner SPD auf, solidarisch und fair in öffentlichen Diskussionen miteinander umzugehen. Die öffentlichen Berichterstattungen und Diskussionen über mögliche Kandidaturen zur Wahlen der/des neuen Landesvorsitzenden der Partei  sollten unterlassen werden. Auch sollten Genossinnen und Genossen keine Aussagen in Zeitungen tätigen, hinter welchen dann nicht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand der Jusos-Lichtenberg fordert die Genossinnen und Genossen in der Berliner SPD auf, solidarisch und fair in öffentlichen Diskussionen miteinander umzugehen. Die öffentlichen Berichterstattungen und Diskussionen über mögliche Kandidaturen zur Wahlen der/des neuen Landesvorsitzenden der Partei  sollten unterlassen werden. Auch sollten Genossinnen und Genossen keine Aussagen in Zeitungen tätigen, hinter welchen dann nicht der Name der jeweiligen zitierten Peron steht. Dies verstehen wir nicht als solidarischen und konstruktiven Umgang.</p>
<p>Des Weiteren wünschen wir uns, dass sich Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des Landevorsitzenden möglichst bald bekennen, sodass eine Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten in den Kreisen ermöglicht und organisiert werden kann. Es muss um die Inhalte und Visionen gehen und über diese sollten sich die Genossinnen und Genossen in den Kreisen ein ausführliches Bild machen können. Eine Diskussion mit den möglichen Kandidatinnen und Kandidaten muss ermöglicht werden, sodass auch die Wünsche, Hoffnungen und Forderungen der Basis berücksichtigt werden können.</p>
<p>Sollten sich mehr als eine Kandidatin oder ein Kandidat für das Amt des Landesvorsitzenden bewerben, fordern wir einen Mitgliederentscheid. Dies verhindert mögliche Hinterzimmermentalitäten und sorgt für größtmögliche Transparenz. Wir sprechen uns nicht gegen weitere Kandidaturen zu der bestehenden aus, fordern nur klare Bekenntnisse. An den „Schein Diskussionen“ wie sie zurzeit geführt werden, wollen wir uns nicht beteiligen und lehnen diese ab!</p>
<p>Die Berlinerinnen und Berliner haben inhaltliche Diskussionen verdient. Es muss deutlich werden, dass die Berliner SPD für linke Politik eintritt und Themen wie Mindestlohn, gerechte Arbeit mit fairen Löhnen, gute Bildung von der Kita an, sowie die Probleme bei der S-Bahn zum Wohle der Berlinerinnen und Berliner gelöst werden.</p>
<p>Der Vorstand der Jusos-Lichtenberg</p>
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		<title>Spannendes und erfolgreiches Wochenende für die Jusos Lichtenberg</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein spannendes Wochenende begann für uns Jusos am Samstagmorgen  in Lichtenberg mit der Kreisdelegiertenversammlung (KDV) der SPD-Lichtenberg . Dort stellte sich unser Juso-Mitglied Ole Kreins (MdA) zur Wahl des Kreisvorsitzenden. In seiner Rede zur Wahl forderte der Juso-Vorsitzende Kevin Hönicke: „Ich erwarte von dem neuen Vorsitzenden, dass er nicht nur auf der Brücke die Kommandos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein spannendes Wochenende begann für uns Jusos am Samstagmorgen  in Lichtenberg mit der Kreisdelegiertenversammlung (KDV) der <a href="http://spd-lichtenberg.de/">SPD-Lichtenberg </a>. Dort stellte sich unser Juso-Mitglied <a href="http://ole-kreins.de/">Ole Kreins </a>(MdA) zur Wahl des Kreisvorsitzenden. In seiner Rede zur Wahl forderte der Juso-Vorsitzende Kevin Hönicke: „Ich erwarte von dem neuen Vorsitzenden, dass er nicht nur auf der Brücke die Kommandos gibt, sondern auch im Maschinenraum die Kohlen mit in Feuer wirft. Der Kreis Lichtenberg muss die Politik für den Bezirk Lichtenberg machen, die dieser braucht: soziale und gerecht für Jung bis Alt. “ Ole Kreins machte noch einmal deutlich, dass er Politik links von der Mitte gestaltet. Diese Aussage wird selbstverständlich von uns Jusos ernst genommen und in der Umsetzung überprüft. Zudem forderte Ole Kreins zu den Diskussionen, ob noch ein weiterer Kandidat neben Michael Müller für den Landesvorsitz kandidiert: „Raus aus den Hinterzimmern, rein in die Debatte über die Zukunft der Stadt!“</p>
<p>Mit deutlicher Mehrheit wurden Ole Kreins zum Kreisvorsitzenden und Christian Paulus zum Kreisschriftführer gewählt. Wir gratulieren nicht nur unseren Jusos, sondern dem kompletten Vorstand zur erfolgreichen Wahl. Wir wünschen hierbei eine erfolgreiche Arbeit und viele gute Taten.</p>
<p><span id="more-1658"></span></p>
<p>Zum neuen Vorstand der SPD-Lichtenberg gehören auch die Jusos Stefan Unger, Anne Meyer, Henning Fahrenberg, Ulrike Reinke, Max Krieger, Erik Gührs, Gregor Köhlsch und Kevin Hönicke. Euch allen wünschen wir frohes und erfolgreiches Schaffen. Besonders wollen wir auch Anne Meyer und Kevin Hönicke zur Wahl als Landesparteitagsdelegierte gratulieren. Wir freuen uns, dass auch die Jusos-Lichtenberg die Landespolitik der SPD deutlich mit gestalten können.</p>
<p>Auf der KDV behandelten wir unter Anderem einen Antrag der Mitglieder des Juso-Vorstandes, welcher forderte, dass es zu keinen weiteren Erhöhungen in den Fahrpreisen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) kommen soll. Diese wurde nach einer langen Debatte mit Änderungen durch die KDV angenommen. Zudem wurde beschlossen, dass in ganz Berlin ein einheitlicher Preis für freie Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und Familieförderung gezahlt werden soll. Der Abwärtsspirale durch Zweisung des Landes mittels Medianrechnungen sollen hierbei entgegen gewirkt werden. Die SPD-Lichtenberg fordert hier ein gleichen Preis für gleiche Arbeit.</p>
<p>Auf der Landesdelegiertenkonferenz (LDK) der <a href="http://www.jusosberlin.de/">Jusos-Berlin</a>, welche am Samstagabend gestartet ist und am Sonntagabend endete, wählten wir Kevin Kühnert zum neuen Vorsitzenden der Jusos-Berlin. Auch unserem gemeinsamen Kandidaten mit den Verbänden Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick Nico Schmolke wollen wir zur erfolgreichen Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden der Jusos-Berlin gratulieren. Anne Meyer und Max Krieger wurden als Vertreter für Lichtenberg im erweiterten Landesvorstand gewählt. Auch hier eine herzliche Gratulation.</p>
<p>Die LDK wurde jedoch nicht nur für Wahlen genutzt, sondern errungen die Delegierten auch konkrete Forderungen durch die Behandlung einer Vielzahl von Anträgen und Resolutionen. Hierzu zählen vor allem die Solidarität mit den Streikenden im öffentlichen Dienst, sowie die konkrete Forderung, dass die Fahrpreiserhöhungen im öffentlichen Personennahverkehr wieder zurückgenommen werden müssen. Auch sprachen sich die Delegierten einstimmig dafür aus, dass Aufgaben der Polizei nicht an Private Unternehmen abgegeben werden darf. Diese Resolution brachten wir als Jusos-Lichtenberg ein, nachdem die Meldungen am Samstag durch die Presse geisterten. Alle Anträge aus Lichtenberg erhielten eine Mehrheit. Dadurch wird deutlich, dass die Jusos aus Lichtenberg Politik für Berlin gestaltet. Dies stärkt uns in unserer Arbeit.<br />
Wir werden auch in den kommenden Monaten inhaltlich so arbeiten, dass wir Inhalte setzen können, welche zum einen konkret für Lichtenberg stehen, aber auch die jungen Menschen in Berlin betreffen.</p>
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		<title>Bericht zur Einschulungsuntersuchungen 2011 in Lichtenberg zeigt weiterhin negative Entwicklungen bei unseren Kindern</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 11:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Einschulungsuntersuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bezirksamt Lichtenberg gibt der Bezirksverordnetenversammlung am 15.03.2012 den „Kurzbericht zur Auswertung der Einschulungsuntersuchungen 2011 im Bezirk Lichtenberg&#8221; zur Kenntnis. Dieser Bericht wird jedes Jahr mit Spannung erwartet, da er Aussagen über die Entwicklungen der Kinder aus Lichtenberg tätig. Des Weiteren bezieht der Bericht Stellungsnahmen zum sozialen Status und den Familienstand in dem die Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bezirksamt Lichtenberg gibt der Bezirksverordnetenversammlung am 15.03.2012 den „<a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/Kurzbericht.pdf">Kurzbericht zur Auswertung der Einschulungsuntersuchungen 2011 im Bezirk Lichtenberg</a>&#8221; zur Kenntnis. Dieser Bericht wird jedes Jahr mit Spannung erwartet, da er Aussagen über die Entwicklungen der Kinder aus Lichtenberg tätig. Des Weiteren bezieht der Bericht Stellungsnahmen zum sozialen Status und den Familienstand in dem die Kinder aufwachsen.  Hierbei haben sich die Entwicklungen der letzten Jahre fortgesetzt und auch betreffend des Jahres 2011 kann nicht zufriedenstellend auf den Einschulungsuntersuchungsbericht geschaut werden.</p>
<p>So wird deutlich, dass ca. 20 % aller Kinder in einem niedrigen sozialen Status aufwachsen und ein Drittel aller Einschulungskinder bei nur einem Elternteil leben. Hierbei zeigt sich, dass diejenigen Kinder die mit nur einem Elternteil aufwachsen, in den aller meisten Fällen auch einen niedrigen sozialen Status aufweisen. Es wird deutlich, dass alleinerziehende Elternteile in den meisten Fällen sozial schlechter dastehen, als Familien in denen zwei Elternteile die Kinder groß ziehen. Es stützen sich also die Thesen, dass es für Alleinerziehende meist schwerer ist, Beruf und Familie zufriedenstellend unter einem Hut zu bekommen beziehungsweise schlechtere Chancen besitzen, einen finanziell ausreichenden Beruf zu erhalten. Alleinerziehende müssen stärker unterstützt werden durch den Staat und die Gesellschaft.</p>
<p><span id="more-1550"></span></p>
<p>Bezogen auf das Körpergewicht der einzuschulenden Kinder kann gesagt werden, dass ca. 80 % der Kinder ein Normalgewicht aufweisen. Ein Untergewicht besitzen 8,3 % der Kinder. Dies kann in dem Alter, aufgrund des schnellen und schubweisen Wachstum der Kinder, jedoch vorkommen und muss nichts schlimmes heißen. Die Zahl der Übergewichtigen Kinder geht leicht zurück und beträgt im Jahre 2011 4,9 %.</p>
<p>Zudem wird deutlich, dass die Jungs immer noch deutlich schlechter abschneiden als die Mädchen. So wird den Jungs viel häufiger Förderbedarf attestiert  und bei ihnen treten deutlich mehr Artikulationsfehler in der Aussprache auf. Hier gilt es stärker dir Ursachen dafür herauszufinden und zu beheben.</p>
<p>Erschreckend ist zu nennen, dass ca. 35 % der Kinder ein bis drei Stunden vor dem Fernseher verbringen. Dies entspricht einer Anzahl von ca. 685 Kindern die mehr als eine Stunde pro Tag vor dem Fernseher sitzen. Ganze 1,5% (rund 30 Kinder) verbringen sogar mehr als drei Stunden pro Tag vor dem Fernseher.  Von den untersuchten Kindern besitzen 378 Kinder einen eigenen Fernseher. Da wir hier in der Regel von Kinder sprechen, die junger als 6 Jahre sind, ist dieses Ergebnis nicht gut zu heißen. Wenn Kinder in diesem Alter einen eigenen Fernseher besitzen, führt dies in der Regel dazu, dass ein erhöhter Fernsehkonsum zu verzeichnen ist, welcher wiederum meist nicht ausreichend von Erwachsenen kontrolliert wird. Kinder sollten in diesem Alter nicht ihre Zeit vor dem Fernseher verbringen, sondern diese mit Spielen, Lernen und gemeinsamer Zeit mit ihren Eltern ausfüllen. Die Ursachen hierfür gilt es aufzuklären, denn immerhin zeigen auch 31% der Kinder keinen normalen Entwicklungsstand in der motorischen Entwicklung. Diese wird vor dem Fernseher jedoch auch nicht geschult.</p>
<p>Positiv zu nennen ist, dass 98,2 % aller Einschulungskinder die Kita vor der Einschulung besucht haben und ganze 91 % waren mehr als zwei Jahre in einer Kita. Diese Entwicklung ist zu begrüßen. Der Bericht macht deutlich, dass gerade die Kinder die mehr als zwei Jahre in einer Kita waren, deutlich geringe Zahnprobleme und bessere Sprachkenntnisse besitzen, gegenüber den Kindern die nur ein Jahr oder gar nicht die Kita besuchten. Aus diesem Grund gilt es witerhin sich dafür einzusetzen, dass Kinder möglichst lange eine Kita besuchen. Hierfür müssen selbstverständlich ausreichend Kita-Plätze zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ein weiterer erfreulicher Aspekt ist, dass insgesamt 1989 Kinder untersucht wurden, was ein Zuwachs von 122 Kinder im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dies verdeutlicht ein weiteres Mal, dass der Berliner Bezirk Lichtenberg für Familien immer attraktiver wird.</p>
<p>Im Namen der Jusos Lichtenberg wünsche ich allen Kinder noch ein paar spannende und schöne Monate bis es im Spätsommer dann endlich an die Einschulung geht.</p>
<p>Kevin Hönicke – Vorsitzender der Jusos-Lichtenberg</p>
<p>Bemerkung:<a href="Kurzbericht%20zur%20Auswertung%20der%20Einschulungsuntersuchungen%202011%20im%20Bezirk%20Lichtenberg"> Hier findet sich der ausführliche Kurzbericht</a>.</p>
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		<title>Lichtenberg verhindert Konzert von Rechten</title>
		<link>http://jusos-lichtenberg.de/allgemein/lichtenberg-verhindert-konzert-von-rechten</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Geisel]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspopulismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lichtenberger Bezirksbürgermeister Andreas Geisel und das Lichtenberger Bau- und Wohnungsamt haben das Konzert von Sascha Korn am 03. März in Hohenschönhausen verhindern können. Sascha Korn ist in der rechten Szene sehr bekannt. Die mobile Beratung gegen Rechts infomiert über Sascha Korn wie folgt: &#8220;Sascha Korn hat unter anderem im letzten Jahr auf der NPD-Schulhof-CD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lichtenberger Bezirksbürgermeister Andreas Geisel und das Lichtenberger Bau- und Wohnungsamt haben das Konzert von Sascha Korn am 03. März in Hohenschönhausen verhindern können. Sascha Korn ist in der rechten Szene sehr bekannt.</p>
<p>Die mobile Beratung gegen Rechts infomiert über Sascha Korn wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8220;<span id="yui_3_2_0_1_1330693678114108">Sascha Korn hat unter anderem im letzten Jahr auf der NPD-Schulhof-CD für Sachsen-Anhalt ein Lied veröffentlicht, ist schon gemeinsam mit rechten Bands aufgetreten und hat Interviews in der Zeitung der &#8220;Jungen Nationaldemokraten&#8221;,der NPD-Jugendorganisation, und im rechten Magazin &#8220;Zuerst!&#8221; gegeben. In den Interviews und Texten bedient er rassistische Stereotype, spricht von &#8220;Überfremdung&#8221; und verhamlost den Nationalsozialismus.</span>&#8220;</p></blockquote>
<p>Für weitere Informationen sei auf den<a href="http://www.blog.schattenbericht.de/2011/05/patriotischer-pop-rocker/"> hier verlinkten Artikel</a> hingewiesen.</p>
<p>Die Jusos-Lichtenberg bedanken sich bei dem Bezirksamt. Somit bleibt der Bezirk Lichtenberg an diesem Wochenende von einem rechten Konzert verschont.</p>
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		<title>Jusos-Lichtenberg wählen neuen Vorstand</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 21:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vollversammlung am 22.02.2012 wählten die Jusos-Lichtenberg ihren neuen Vorstand für die Jahre 2012 und 2013. Die langjährigen Vorsitzenden Anne Meyer und Stefan Unger traten nicht erneut als Vorsitzende an. Ihnen gebührt großer Dank für ihre Arbeit und ihren unerbitterlichen Einsatz zum Wohle der Jusos und der jungen Menschen in unserem Bezirk. Als neuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vollversammlung am 22.02.2012 wählten die Jusos-Lichtenberg ihren neuen Vorstand für die Jahre 2012 und 2013. Die langjährigen Vorsitzenden Anne Meyer und Stefan Unger traten nicht erneut als Vorsitzende an. Ihnen gebührt großer Dank für ihre Arbeit und ihren unerbitterlichen Einsatz zum Wohle der Jusos und der jungen Menschen in unserem Bezirk.</p>
<p>Als neuer Vorsitzender wurde Kevin Hönicke mit 100% der Stimmen gewählt. Zu seinen stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Vollversammlung Anne Meyer und Malte Preuß.</p>
<p><span id="more-1447"></span></p>
<p>Als Beisitzer wurden Mathias Schliebe, Christian Baumeier, Steven Braun und Ulrike Reinke gewählt.</p>
<p>Als Delegierte für die Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Berlin wurden Ulrike Reinke, Anne Meyer, Malte Preuß und Kevin Hönicke gewählt.</p>
<p>Im erweiterten Landesvorstand der Jusos Berlin werden Max Krieger und Anne Meyer die Jusos Lichtenberg vertreten.</p>
<p>Des Weiteren wurde Ole Kreins (MdA) einstimmig nominiert für das Amt des Kreisvorsitzenden der SPD-Lichtenberg. Auch die SPD-Lichtenberg betreffend wurde Christian Paulus für das Amt des Kreisschriftführers nominiert. Als Beisitzer im zukünftigen Kreisvorstand nominierte die Vollversammlung der Jusos Lichtenberg Max Krieger.</p>
<p>Für den Landesvorstand der Jusos Berlin nominierten die Jusos-Lichtenberg Nico Schmolke aus dem Juso-Kreisverband Treptow-Köpenick für das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzende. Die ausführliche Vorstellung von Nico Schmolke findet sich <a href="http://jetzt.jusos-tk.de/2012/02/20/nico-soll-stellvertretender-landesvorsitzender-der-jusos-berlin-werden/">hier</a>.</p>
<p>Als seine Hauptziele nannte Kevin Hönicke, das konsequente Einsetzen für die Belange der Jugendlichen und junge Menschen im Bezirk Lichtenberg. Gerade bei den aktuellen Debatten zum Bezirkshaushaltsplan versprach Kevin Hönicke, sich für die Jugendlichen und die Jugendträger einzusetzen. Auch möchte er mit Hilfe der Jusos-Lichtenberg die Jugendlichen für die Kommunalpolitik und beispielsweise den Bürgerhaushalt gewinnen. Eine Beteiligung von jungen Menschen im Bezirk ist wichtiger denn je. Die Jusos Lichtenberg werden weiter nach Möglichkeiten suchen.</p>
<p>Sich für eine gerechte Bildung einzusetzen ist genauso selbstverständlich, wie der unbedingte Einsatz für Toleranz und Zivilcourage.Beides sind Kernthemen der Jusos und somit auch des neuen Vorstandes.</p>
<p>Innerparteilich möchte Kevin Hönicke sich weiterhin dafür einsetzen, dass die Jusos als starke Stimme in der SPD wahrgenommen werden.</p>
<p>Damit die Inhalte, Themen und Aktionen auch über das Internet besser einzusehen sind, wurde neben der Homepage www.jusos-Lichtenerg.de auch ein <a href=" https://twitter.com/#!/JusosLbg">Twitter-Account</a> und eine <a href="http://www.facebook.com/Jusos.Lichtenberg">Facebook-Seite</a> gegründet.</p>
<p>Die Juos leben durch das Einbringen und Mitmachen von Mitgliedern und Interessierte. Also sprecht uns an und schaut vorbei.</p>
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		</item>
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		<title>Vorstellung der KandidatInnen für den zukünftigen Landesvorstand der Jusos Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 20:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Landesvorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Jusos, liebe Interessierte, liebe Berlinerinnen und Berliner, die Juso-Kreise Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick und Lichtenberg laden am 16.03.2012 um 19 Uhr in das Nachbarschaftszentrum Kiezspinne zur KandidatInnen-Vorstellung für den Landesvorstand der Berliner Jusos ein. Wir laden euch alle, Interessierte und KandidatInnen, recht herzlich ein und würden uns freuen, wenn möglichst alle Kandidatinnen und Kandidaten sich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jusos, liebe Interessierte, liebe Berlinerinnen und Berliner,</p>
<p>die Juso-Kreise Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick und Lichtenberg laden am <strong>16.03.2012 um 19 Uhr</strong> in das Nachbarschaftszentrum<a href="http://www.kiezspinne.de/"> Kiezspinne</a> zur KandidatInnen-Vorstellung für den Landesvorstand der Berliner Jusos ein.</p>
<p>Wir laden euch alle, Interessierte und KandidatInnen, recht herzlich ein und würden uns freuen, wenn möglichst alle Kandidatinnen und Kandidaten sich an diesen Abend vorstellen können und etwas Zeit für Fragen mitbringen.</p>
<p>Die <a href="http://www.kiezspinne.de/">Kiezspinne</a> findet ihr unter folgender Adresse:<br />
Kiezspinne FAS e.V.<br />
Schulze – Boysen &#8211; Str. 38<br />
10365 Berlin<br />
(Anfahrt: 5 Minuten Fußweg vom S Nöldnerplatz, 10 Minuten vom U Magdalenenstraße)</p>
<p>Die Einladung findet sich auch noch einmal <a href="http://dl.dropbox.com/u/13671708/Einladung_1603_LaVO.pdf">hier als PDF-Dokument</a>. Gerne zum Weiterleiten.</p>
<p>Bei Fragen und Anmerkungen könnt ihr euch gerne bei uns melden.</p>
<p>In Vorfreude auf  die Vorstellungen,</p>
<p>Jusos Marzahn-Hellersdorf<br />
Jusos Treptow-Köpenick<br />
Jusos Lichtenberg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufruf zur Gegenkundgebung zum NPD-Parteitag &#8211; Auf zum Mandrellaplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenkundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Hiermit möchten wir den Aufruf der Jusos Treptow-Köpenick und des Berliner VVN-BdA  unterstützen und morgen zur Gegenkundgebung zum NPD-Parteitag auf den Madrellaplatz um 11 Uhr aufrufen. Es ist wieder einmal wichtig deutlich zu machen, dass wir diese deomkratiefeindliche und menschenverachtende Partei nicht dulden. Auch wollen wir nicht zulassen, dass sie ungestötrt ihre Propaganda in unserer Stadt kund tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hiermit möchten wir den Aufruf der <a href="http://jetzt.jusos-tk.de/2012/02/03/auf-zum-mandrellaplatz-%E2%80%93-npd-landesparteitag-storen/">Jusos Treptow-Köpenick </a>und des <a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-03-PM-Berliner-VVN-BdA_-Landesparteitag-der-Berliner-NPD-Rückzug-in-Parteizentrale-nach-Köpenick-erzwungen1.pdf">Berliner VVN-BdA</a>  unterstützen und morgen zur Gegenkundgebung zum NPD-Parteitag auf den Madrellaplatz um 11 Uhr aufrufen.<br />
Es ist wieder einmal wichtig deutlich zu machen, dass wir diese deomkratiefeindliche und menschenverachtende Partei nicht dulden. Auch wollen wir nicht zulassen, dass sie ungestötrt ihre Propaganda in unserer Stadt kund tun kann. Auf ihrem Parteitag wird die NPD einen neuen Landesvorsitzenden wählen und es zeichnet sich ab, dass hierbei Sebastian Schmidtke zum neuen Vorsitzenden gewählt wird. Dieser steht ein für eine radikalisierung der Partei und ist Anmelder von vielen vergangenen Demonstrationen.</p>
<p><span id="more-1358"></span></p>
<p>Also kommt am <strong>03.02.2012 </strong>um <strong>11 Uhr </strong>zum <strong>Mandrellaplatz in Köpenick</strong>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier eine aktuelle Einschätzung der Mobilen Beratung gegen Rechts zum Parteitag:</span></p>
<p>&#8220;Am Samstag, dem 04.02.2012 wird die Berliner NPD einen Landesparteitag in der NPD-Parteizentrale in der Seelenbinderstr. 42 in Köpenick durchführen. Zu diesem Parteitag sind einige dutzend Teilnehmende zu erwarten. Von einer Aktion, die in irgendeiner Weise öffentlichen Charakter hat, ist im Zusammenhang mit dem Parteitag bisher nichts bekannt.<br />
Der Berliner VVN-BdA ruft aufgrund des Parteitages zu einer Gegenkundgebung auf dem Mandrellaplatz in Köpenick für die Zeit von 11.00 bis 14.00 Uhr auf.  Im Haus der Jugend Köpenick, Seelenbinderstr. 54, wird zeitgleich der Film „Ausgeweidet – ein Kurzfilm über ein braunes Schöneweide im Jahr 2039“ gezeigt.</p>
<p>Auf dem Parteitag wird Sebastian Schmidtke, bisheriger stellvertretender NPD-Landesvorsitzender für das Amt des  Landesvorsitzenden kandidieren. Sebastian Schmidtke ist seit langen Jahren in der rechtsextremen Szene aktiv<br />
und fungierte zuletzt mehrmals als Anmelder rechtsextremer Aufmärsche in Berlin. Seine Erfolgsaussichten können als gut bezeichnet werden. Die NPD-Berlin würde mit seiner Wahl einen noch engeren Schulterschluss mit den so genannten Freien Kräften, dem gewaltbereiten und aktionsorientierten Teil der Berliner Neo-Nazi-Szene vollziehen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jusos gratulieren dem neuen Fraktionsvorstand der SPD Fraktion Lichtenberg</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[BVV-Fraktion Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Lichtenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17.10.2011 wählte die SPD-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg ihren neuen Vorstand. Besonders erfreulich ist, dass Erik Gührs, ein aktiver Juso, als neuer Fraktionsvorsitzender mit einem starken und eindeutigen Ergebnis gewählt wurde. Aber auch den stellvertretenen Vorsitzenden Teodora Gionova-Busch, Dirk Liebe und Stefan Unger gratulieren wir. Vor allem freuen wir uns, dass unser Juso-Vorsitzender Stefan Unger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 17.10.2011 wählte die SPD-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg ihren neuen Vorstand. Besonders erfreulich ist, dass Erik Gührs, ein aktiver Juso, als neuer Fraktionsvorsitzender mit einem starken und eindeutigen Ergebnis gewählt wurde. Aber auch den stellvertretenen Vorsitzenden Teodora Gionova-Busch, Dirk Liebe und Stefan Unger gratulieren wir. Vor allem freuen wir uns, dass unser Juso-Vorsitzender Stefan Unger nun auch Verantwortung in der Fraktion übernimmt. Damit ist der Fraktionsvorstand wie auch die Fraktion an sich mit vielen guten und aktiven Jusos besetzt. Dies zeigt erneut, dass die Jusos in Lichtenberg Verantwortung übernehmen, Impulse und Ideen in die Politik tragen und sich für die Bürgerinnen und Bürger in Lichtenberg einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren gratulieren wir Jutta Feige zur Wahl der Kassiererin und<br />
Peter Müller zur Wahl des Geschäftsführers.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wünschen der ganzen Fraktion in den  nächsten Jahren ein gutes Gelingen zum Wohle der Menschen in Lichtenberg. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass Lichtenberg ein kinder- und familienfreundlicher Bezirk bleibt und dass die jungen Menschen in unserem Bezirk nicht vergessen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorstand der Jusos-Lichtenberg</p>
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		<title>Die Falken ziehen in das Haus der zwei Türen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Die Falken]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendfreizeiteinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem freundlichen „Liebe Genossinnen und Genossen“  begrüßten die Falken ihre Gäste bei der Eröffnung ihrer Jugendfreizeiteinrichtung im „Haus der zwei Türen“. Für die Jusos war es nicht nur schön zu Gast bei Freundinnen und Freunden  beziehungsweise Genossinnen und Genossen zu sein, sondern war es zudem sehr schön, diese neue Einrichtung betrachten zu können. Bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem freundlichen „Liebe Genossinnen und Genossen“  begrüßten die Falken ihre Gäste bei der Eröffnung ihrer Jugendfreizeiteinrichtung im „Haus der zwei Türen“. Für die Jusos war es nicht nur schön zu Gast bei Freundinnen und Freunden  beziehungsweise Genossinnen und Genossen zu sein, sondern war es zudem sehr schön, diese neue Einrichtung betrachten zu können. Bis zu der  feierlichen Übergabe am 05.09. 2011 sind viele Monate vergangen, in welchen sich auch besonders die Jusos durch Ole Kreins und Erik Gührs in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg und im Jugendhilfeausschuss stark gemacht haben, damit die Falken im „ Haus der zwei Türen“ eine neue Heimat finden konnten. Dieser Einsatz hat sich gelohnt, dass wird deutlich, wenn man sich die Einrichtung anschaut. Das Feedback der Kinder und Jugendlichen war überwältigen und es wurde mehr als deutlich, dass die Einrichtung in der Gensinger Straße 56A genau am richtigen Ort eröffnet wurde.</p>
<p><span id="more-1272"></span></p>
<p>Bei der Eröffnungsfeier wurde deutlich, dass dies ein Haus der Begegnung und des Austausches sein wird. Die Zusammenarbeit zwischen Träger und Gästen, aber auch Anwohner im Kiez wird dabei eine zentrale Rolle inne haben.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr für die Falken und die Humanisten, welche nun Tür an Tür im Haus der zwei Türen wohnen und arbeiten. Aber besonders begrüßen wir es, dass es nun auch an diesem Standort zu einer guten Zusammenarbeit zwischen Trägern und Anwohner kommen wird. Es wurde ein wirklich schöner Ort für Kinder und Jugendliche geschaffen, für welchen wir uns auch in<br />
den nächsten Jahren weiter einsetzen werden“</p>
<p>Kevin Hönicke – stellvertretender Juso-Vorsitzender</p>
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		<title>Jusos Lichtenberg sammeln Unterschriften für eine bessere Kitabetreuung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD Lichtenberg startete am 1. Mai 2011 ihre Unterschriftenkampagne für eine bessere Betreuung in den kommunalen Kindertagesstätten (Kitas) Lichtenbergs. Damit kritisiert die SPD das gesetzwidrige Verhalten des staatlichen Kitaeigenbetriebes Nordost und fordert diesen auf, die vorgeschriebene Betreuung zu gewährleisten. Der Eigenbetrieb, der in Lichtenberg 23 Kitas betreibt, hat bereits Anfang des Jahres erklärt, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD Lichtenberg startete am 1. Mai 2011 ihre <a href="http://bessere-kita.de/" target="_blank">Unterschriftenkampagne für eine bessere Betreuung in den kommunalen Kindertagesstätten</a> (Kitas) Lichtenbergs. Damit kritisiert die SPD das gesetzwidrige Verhalten des staatlichen Kitaeigenbetriebes Nordost und fordert diesen auf, die vorgeschriebene Betreuung zu gewährleisten.</p>
<p>Der Eigenbetrieb, der in Lichtenberg 23 Kitas betreibt, hat bereits Anfang des Jahres erklärt, den gesetzlich vorgeschriebenen Betreuungsschlüssel nicht erfüllen zu können. Nach der Neufassung des Kindertagesförderungsgesetz, geändert am 17. Dezember 2009, sollte die Gruppengröße pro Erzieherin schrittweise bis 2011 verkleinert und damit die pädagogische Betreuung verbessert werden.</p>
<p>Die SPD Lichtenberg setzt sich dafür ein, dass Kindern in den Kitas soziale und sprachliche Kompetenzen vermittelt werden. Davon profitieren sie ein Leben lang. Ein Kitabesuch verbessert die schulischen Leistungen und damit auch die Chancen während des Erwachsenenlebens. Um diesem frühkindlichen Bildungsauftrag gerecht zu werden, muss der Kitaeigenbetrieb Nordost den gesetzlichen Betreuungsschlüssel einhalten.</p>
<p><strong>Wir Jusos rufen daher alle Lichtenbergerinnen und Lichtenberger auf, mit ihrer Unterschrift unser Vorhaben zu unterstützen. Unterzeichnen kann man auch <a title="Online Petition" href="http://www.openpetition.de/petition/online/bessere-kinderbetreuung-in-den-lichtenberger-kitas" target="_blank">hier online</a>.</strong></p>
<p>Der Vorstand der Jusos Lichtenberg</p>
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