Kategorie-Archiv: Neuigkeiten

Anne Meyer kandidiert als stellvertretende Vorsitzende der Jusos Berlin

Für den Lichtenberger Kreisverband der Jusos ist es eine große  Freude und Ehre, das Anne Meyer ihre Kandidatur für das Amt der stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden verkündet hat. 

Anne Meyer ist seit acht Jahren aktiv bei den Jusos und möchte den Landesverband mit ihren Themenschwerpunkten Innen-, Kommunal- und Bildungspolitik voranbringen.

Ein ausführliches Bewerbungsschreiben Kandidatur Anne Meyer.

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Einladung zur Juso-Sitzung am 14.03.2014

Liebe Jusos, liebe Interessierte,

der Vorstand der Jusos Lichtenberg lädt euch recht herzlich zur Sitzung im Monat März ein!

Wir wollen gemeinsam mit Karin Pieper über das Wahlprogramm zur Europawahl und den Europawahlkampf im Allgemeinen diskutieren. Welche Ansätze wählt die SPD, welche Punkte sind eventuell noch strittig und wie lauten unsere zentralen Botschaften im Wahlkampf? Wir freuen uns hierzu mit Karin Pieper eine kompetente und erfahrende Referentin auf unserer Sitzung begrüßen zu können.

Der Landesvorstand der Jusos Berlin wird auf der kommenden Landesdelegiertenkonferenz neu gewählt. Hierzu finden am 13.03. und 17.03. Vorstellungsrunden statt, über welche in einer extra E-Mail informiert wurde. Über die Kandidatenlagen wollen wir uns einen Überblick erarbeiten und Nominierungen zum Vorstand durchführen.

Darüber hinaus wollen wir noch Anträge für kommende Kreisdelegiertenversammlung der SPD Lichtenberg beraten, die thematische Jahresplanung vorerst abschließen und den Finanzplan diskutieren.

Wir freuen uns auf eine spannende Sitzung mit euch.

Sitzungsort: Kreisbüro der SPD Lichtenberg, Rathausstraße 7, 10367 Berlin

Beginn der Sitzung: 18:30 Uhr; 14.03.2014

Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:

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Termine zur Vorstellung der Kandidierenden für den Juso-Landesvorstand

In den kommenden zwei Wochen gibt noch zwei Termine, an denen sich die Kandidierenden für den nächsten Juso-Landesvorstand allen interessierten Genossinnen und Genossen vorstellen können:

Donnerstag, 13. März, um 19 Uhr –Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

Montag, 17. März, um 19 Uhr – Ort noch nicht bekannt

Still lovin‘ feminism – Für eine neue feministische Offensive – Aufruf zum Frauen*kampftag

Wir Jusos sind ein feministischer Richtungsverband und streiten in unserem politischen Kampf für die Rechte von Frauen* und gegen Diskriminierung in allen Bereichen!
Wir kämpfen für Gleichberechtigung, kritisieren patriachale Strukturen und eine kapitalistische Verwertungslogik, die Ungleichheit nur immer weiter fördert.
Immer noch gilt Carearbeit als klassische „Frauenarbeit“, immer noch begehen wir Jahr für Jahr den Equal Pay Day, denn Frauen* verdienen immer noch schlechter als ihre männlichen Kollegen, Frauen* stellen immer noch die Mehrheit der Beschäftigten in Teilzeit und im Niedriglohnsektor und sind häufig von Altersarmut betroffen.
In unserer Gesellschaft sehen sich Frauen* oft Sexismus ausgesetzt, sie werden wegen ihres Geschlechts und Aussehens diskriminiert und abgewertet. Gesellschaftliche Vorgaben beschränken Frauen* die Möglichkeiten der Selbstbestimmung bezogen auf ihren Körper, ihre Sexualität oder Verhütungsmethoden. Außerdem sind Frauen sehr oft sexueller Belästigung und Gewalt ausgesetzt.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, wie die Situation von Frauen* in Deutschland aussieht, doch schon dieser lässt uns sagen:
In einer solchen Gesellschaft wollen wir nicht leben! 
Deshalb gehen wir am 8. März auf die Straße, um gemeinsam mit Gleichgesinnten auf diese und noch viele andere Missstände aufmerksam zu machen und laut und deutlich zu sagen, dass wir diesen Zustand nicht mittragen. Deshalb ist der 8. März der Frauen*Kampftag!

Wir laden euch herzlich ein, mit uns gemeinsam an der bundesweiten Demonstration zum Frauen*kampftag teilzunehmen!

Los geht’s am Samstag den 08.03.2014 um 13.00 am Gesundbrunnen. Wir treffen uns dort vor der Sparkasse, um als Gruppe an der Demo teilzunehmen.

Einladung zum Arbeitskreis Toleranz und Zivilcourage der SPD-Lichtenberg

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Interessierte,

hiermit möchte ich Euch auf die erste Sitzung des Arbeitskreises Toleranz und Zivilcourage im  neuen Jahr 2014 hinweisen. Hierzu lade ich Euch am:

Dienstag, 25.02.2014

um 19.00 Uhr

ins Kreisbüro Lichtenberg, Rathausstraße 7, 10367 Berlin

ein.

Im Auftakttreffen wollen wir ein Blick in die Vergangenheit wagen, um aus diesem Blick zurück Handlungsoptionen und Notwendigkeiten für die Zukunft abzuleiten. Ich freue mich, dass wir zu unserer Sitzung die Institutionen Licht-Blicke und die mobile Beratung gegen Rechts gewinnen konnten.

Zur Sitzung wird folgende Tagesordnung vorgeschlagen:

  1. Begrüßung
  2. Hauptthema: Entwicklung von rechtsextremen, rechtspopulistischen und fremdenfeindlichen Strukturen im Bezirk Lichtenberg – Aktueller Stand und zukünftige Entwicklungen
  1. Sammlung der Themen für kommende Sitzungen
  2. Neuer Sitzungstermin
  3. Sonstiges

Bei Fragen, Ergänzungen oder Anregungen könnt ihr euch jederzeit bei mir melden.

Information:
Der Arbeitskreis Toleranz und Zivilcourage wurde im Jahr 2010 gegründet, um sich den Themen Fremdenfeindlichkeit, den Einsatz gegen rechte Strukturen, Förderung einer toleranten Gesellschaft und die Förderung der Zusammenarbeit mit demokratiefördernden Netzwerken zu widmen. 

Hinweis:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Jusos-Lichtenberg wählen neuen Vorstand

In ihrer Vollversammlung am 14.02.2014 wählten die Jusos Lichtenberg ihren neuen Vorstand für die Jahre 2014 bis 2016. Als neuer Vorsitzender wurde Kevin Hönicke mit 88% der Stimmen gewählt vor dem weiteren Bewerber Alexander W.. Zu seinen stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Vollversammlung Anne Meyer, Laura Hüttig und Marvin Garmisch.

Als Delegierte für die Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Berlin wurden Merle Stöver, Anne Meyer, Marvin Garmisch und Kevin Hönicke gewählt.

Des Weiteren wurde Ole Kreins einstimmig nominiert für das Amt des Kreisvorsitzenden der SPD-Lichtenberg. Die SPD-Berlin betreffen wurden Anne Meyer und Kevin Hönicke als Landesparteitagsdelegierte für die Landesparteitage der SPD Berlin nominiert. Alle drei Nominierungen haben gute Aussichten auf Erfolg.

Als seine Hauptziele nannte Kevin Hönicke, das konsequente Einsetzen für die Belange der Jugendlichen und junge Menschen im Bezirk Lichtenberg. Auch möchte er mit Hilfe der Jusos-Lichtenberg die Jugendliche für die Kommunalpolitik und beispielsweise den Bürgerhaushalt gewinnen. Innerparteilich möchte er sich weiterhin dafür einsetzen, dass die Jusos als starke Stimme in der SPD wahrgenommen werden und weiter aktive Förderung der Gleichberechtigung und Frauenförderung betreiben. Den politischen Einfluss auf Landesebene in der SPD und bei den Jusos auszubauen, zählen ebenso zu seinen Aufgabenstellungen, wie die Förderungen von neuen Mitgliedern.

„Der Kampf gegen rechte Strukturen ist und bleibt eines der Hauptthemen der Jusos Lichtenberg. Darüber hinaus werden die Jusos Lichtenberg aber weiter den Anspruch haben, die Jugendpartei der Lichtenbergerinnen und Lichtenberger zu sein. Somit wird durch die Jusos im Bezirk und im Land , also in der BVV und im Abgeordnetenhaus Politik gestaltet und verantwortlich getragen. Mein Anspruch ist es, dass wir noch stärker Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende in unseren Reihen vertreten! Der Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit, gegen Praktikumsschleifen und schlechte Bedingungen an Hochschulen und Universitäten werden Haupthemen sein, die wir immer wieder thematisieren werden. “

Die Jusos Lichtenberg tagen immer am zweiten Freitag im Monat um 18:30 Uhr.  Da der Ort wechseln kann, empfiehlt sich ein Blick auf die Homepage: www.jusos-lichtenberg.de

Positionspapier: Für eine linke Reformperspektive

Trotz des enttäuschenden Ergebnisses bei der Bundestagswahl hat sich die SPD in den vergangenen Monaten gut aufgestellt. In den Verhandlungen mit der Union über eine Koalition konnten, gemessen an den bestehenden Mehrheitsverhältnissen, viele sozialdemokratische Ziele durchgesetzt werden. Maßgeblich beigetragen zur guten Verhandlungsposition hat die richtige Entscheidung die Mitglieder zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen zu befragen. Es ist uns damit gelungen, einen Prozess in Gang zu setzen, der nicht nur unsere Mitglieder, sondern auch viele Menschen außerhalb unserer Partei an der Diskussion über das Für und Wider einer großen Koalition beteiligt hat. Unsere Mitglieder hatten das letzte Wort. Die SPD hat gezeigt, wie Parteien auch im 21. Jahrhundert der Ort sein können, an dem die zentralen politischen Debatten über gesellschaftliche Zukunftsfragen geführt werden. Sie können es dann sein, wenn Beteiligung nicht nur vorgespielt wird, sondern die Mitglieder ein konkretes Mitentscheidungsrecht haben.

Die Mitglieder der SPD haben sich mit deutlicher Mehrheit und aus den unterschiedlichsten Gründen für den Koalitionsvertrag ausgesprochen. Gleichzeitig hat aber auch rund ein Viertel der Mitglieder mit Nein gestimmt. Auch und gerade für diese Mitglieder muss die SPD weiterhin politische Heimat bleiben. Wir werden dafür sorgen, dass das so bleibt! Aber auch bei denjenigen, die zugestimmt haben, muss für diese Zustimmung immer wieder neu geworben werden.

Die positive öffentliche Wahrnehmung zum Ende des Jahres 2013 darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass wir unsere Wahlziele bei der Bundestagswahl verfehlt haben. Schlimmer noch: Diese Wahl hat zum zweiten Mal in Folge deutlich gemacht, dass es derzeit keine linke gesellschaftliche Mehrheit gibt. Damit können und dürfen wir uns nicht zufrieden geben. Aus den Ursachen müssen Konsequenzen gezogen werden. Die SPD muss als linke Volkspartei den Anspruch haben, nicht nur selbst die Regierung zu führen, sondern in und mit einem progressiv-linken Reformbündnis Mehrheiten für eine fortschrittliche Politik zu bilden. Dafür müssen in den kommenden vier Jahren die Weichen gestellt werden: In der Regierungsarbeit. In der programmatischen und organisatorischen Aufstellung der Partei. Und in der strategischen Bildung einer progressiv-linken Reformbewegung.

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Berliner Jusos freuen sich auf Volksentscheid zu Tempelhofer Feld – Abstimmung am Tag der Europawahl gefordert

Anlässlich der Bekanntgabe des Ergebnisses zum Volksbegehren der Initiative „100% Tempelhof“ erklärt der Landesvorsitzende der Jusos Berlin, Kevin Kühnert:

„Nach dem vorläufigen Erfolg der Initiative ‚100% Tempelhof‘ steht Berlin eine überfällige Auseinandersetzung über seine städtebauliche Entwicklung bevor. Wir freuen uns auf eine faire, aber in der Sache klare Auseinandersetzung. Wir werden diese Gelegenheit nutzen, um deutlich vernehmbar für eine behutsame Randbebauung des Tempelhofer Feldes und bezahlbaren Wohnraum in der Innenstadt zu werben. Die bisherigen Pläne des Senats unterstützen wir in ihren wesentlichen Zügen.

Die vielerorts beklagte Mietpreisentwicklung in Berlin kann ohne spürbaren Neubau nicht effektiv bekämpft werden. Das rechtfertigt keineswegs jedes Bauprojekt, doch die grundsätzliche Blockadehaltung der Initiative ‚100% Tempelhof‘ bietet keinen konstruktiven Beitrag zur Suche nach sozialen Lösungen. Gleichzeitig sehen wir Abgeordnetenhaus und Senat in der Pflicht, insbesondere die Planungen zur Wohnbebauung weiter zu optimieren. Kaltmieten von 6 bis 8 Euro pro Quadratmeter sind für viele Berlinerinnen und Berliner noch kein Angebot, das zum eigenen Geldbeutel passt. Gleichzeitig dürfen Sickereffekte auf dem Wohnungsmarkt nicht unterschätzt werden, die letztlich auch andere Kieze entlasten.

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Fraktion vor Ort aus dem Januar 2014

In der SPD-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg sind viele Lichtenberger Jusos engagiert und betreiben ehrenamtlich Kommunalpolitik. Über aktuelle Entwicklungen und Schwerpunkte wird in der neuen „Fraktion vor Ort“ berichtet. Diese könnt ihr unter dem folgenden Link betrachten: Fraktion vor Ort Januar 2014

Viel Spaß beim Lesen!