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	<title>Jusos-Lichtenberg &#187; Berichte</title>
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	<description>Arbeitsgemeinschaft der Jusos in der SPD-Lichtenberg</description>
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		<title>Vernetzungstreffen der kommunalpolitisch interessierten Jusos</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag trafen sich die jungen KommunalpolitikerInnen, Bürgerdeputierten und kommunalpolitisch interessierten Jusos aus ganz Berlin hier bei uns in Lichtenberg. Dieses Treffen soll der Auftakt in eine bessere Vernetzung bezüglich der Kommunalpolitik bei den Jusos in Berlin darstellen. Mit der Wahl des neues Vorstandes des Berliner Landesverbandes der Jusos wurde deutlich, dass der Kommunalpolitik und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag trafen sich die jungen KommunalpolitikerInnen, Bürgerdeputierten und kommunalpolitisch interessierten Jusos aus ganz Berlin hier bei uns in Lichtenberg. Dieses Treffen soll der Auftakt in eine bessere Vernetzung bezüglich der Kommunalpolitik bei den Jusos in Berlin darstellen.</p>
<p>Mit der Wahl des neues Vorstandes des Berliner Landesverbandes der Jusos wurde deutlich, dass der Kommunalpolitik und somit den Bezirksverordnetenversammlungen stärkere Aufmerksamkeit gewidmet werden soll. Immer mehr Jusos sind in den Bezirksverordnetenversammlungen vertreten und immer mehr Jusos sind auch als Bürgerdeputierte in der Kommunalpolitk aktiv. Da die direkte Politik in den Beziken auch imensen Einfluss auf die Lebenräume von jungen Menschen hat, ist es unbedingt notwendig, dass sich auch die Jusos stärker der Kommunalpolitik zuwenden.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass gerade in Lichtenberg das Auftakttreffen stattfand und dass wir viele junge Menschen aus den vielen unterschiedlichen Bezirken bei uns begrüßen durften. Es wurde deutlich, dass etliche junge Genossinnen und Genossen in der Kommulapoilitk der Berliner Bezirke unterwegs sind und dass sich diese vor allem für die Interessen der jungen Menschen einsetzen.</p>
<p><span id="more-1707"></span></p>
<p>Wir stellten an diesem Sanstag nicht nur die Räumlichkeit zur Verfügung, sondern brachte  als Lichtenberger gleichzeitig ein konkretes Anliegen in diese Runde ein. So stellten wir einen im Jugendhilfeausschuss von Lichtenberg beschlossenen Antrag vor, welcher von der SPD-Fraktion wesentlich geschrieben wurde. Dieser verlangt eine einheitliche Reglung der Preise für die Angebotstunden in der freien Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und in der Famileinförderung. Dies kann nur durch eine berlinweite Regelung gelingen, sodass wir hoffen, dass diese Runde dies in ihren jeweilgen Bezirken theamtisieren wird.</p>
<p>Wir haben im Austausch gemerkt, dass es viele Themen in der Kommualpolitik gibt, welche nicht nur für einen einzigen Bezirk von Interesse sind. Diese Themen werden wir uns in den kommenden Monaten widmen. Wir sind hierbei sehr gespannt, was diese Gruppe bewirken kann und welche Schwerpunkte sie Berlinweit setzen kann. Wir werden selbstverständlich an dieser Stelle von den weiteren Treffen berichten.</p>
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		<title>Geschlechtergerechtigkeit bei den Jusos</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Landesdelegiertenkonferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer März-Sitzung beschäftigten wir uns gleich mit drei Schwerpunktthemen. So standen Berichte der viele Ereignisse in den letzten Wochen, die Jahresarbeitsplanung und einige Anträge auf der Tagesordnung. Als erstes starteten wir mit dem Bericht von der Kreisdelegiertenversammlung der SPD-Lichtenberg. Auf dieser wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die stellvertretende Kreisvorsitzende Theodora Gionova-Bush berichtet uns hierbei von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In unserer März-Sitzung beschäftigten wir uns gleich mit drei Schwerpunktthemen. So standen Berichte der viele Ereignisse in den letzten Wochen, die Jahresarbeitsplanung und einige Anträge auf der Tagesordnung.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes starteten wir mit dem Bericht von der Kreisdelegiertenversammlung der SPD-Lichtenberg. Auf dieser wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die stellvertretende Kreisvorsitzende Theodora Gionova-Bush berichtet uns hierbei von den Plänen und Zielen des neues Vorstandes. Gemeinsam mit ihr diskutierten wir über Nachwuchsförderung in der Politik und den Ansprüchen an einer kinder- und jugendfreundlichen Politik. Aber auch die Frauenförderung wurde an dieser Stelle schon thematisiert. Es freute uns um so mehr zu erfahren, dass dies durch den neuen Kreisvorsitzenden Ole Kreins als Chefsache deklariet wurde. An dieser Stelle wollen wir dem neuen Vorstand noch einmal alles Gute wünschen und stets eine erfolgreiche Arbeit. Wir bedanken uns bei Theodora für eine spannende und interessante Diskussion.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Teil der Berichte befasste sich mit der Landesdelegiertenkonferenz (LDK) der Jusos-Berlin. Auch dort wurde ein neuer Vorstand gewählt. An dieser Stelle wollen wir auch Kevin Kühnert viel Erfolg bei der Arbeit mit seinem Vorstand wünschen. Neben den Wahlen standen zudem viele Anträge und Resolutionen zur Beratung auf der LDK. Hierbei waren auch einige aus Lichtenberg dabei. Wir freuen uns sehr, dass diese alle angenommen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen zu der KDV und der LDK finden sich in dem hier genannten Artikel: <a href="http://jusos-lichtenberg.de/allgemein/spannendes-und-erfolgreiches-wochenende-fur-die-jusos-lichtenberg">http://jusos-lichtenberg.de/allgemein/spannendes-und-erfolgreiches-wochenende-fur-die-jusos-lichtenberg</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1685"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Bericht handelte über die Fraktionsklausur der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg. Diese beschäftigte sich vor allem mit den Elementen der BürgerInnenbeteiligung. Hierbei wurde vom Bürgerhaushalt, über verschiedene Möglichkeiten der BürgerInnenbeteiligung bis zum Web 2.0 gesprochen und diskutiert. Wir begrüßen solche Diskussionen und sind gespannt, was die Fraktion davon umsetzen möchte. Mehr Informationen finden sich unter <a href="http://spd-fraktion-lichtenberg.de/">http://spd-fraktion-lichtenberg.de/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend beschäftigten wir uns mit dem Jahresarbeitsplan der Jusos-Lichtenberg. Hierbei wurde deutlich, dass es viele Ideen und wünsche gibt, womit wir uns beschäftigen sollen. Eine Zusammenarbeit mit anderen Arbeisgemeinschaften (beispielsweise die Arbeitsgemeinschaften für ArbeitnehmerInnenfragen) werden hierbei in diesem Jahr verstärkt genutzt werden. Der erste Schwerpunkt der Jusoarbeit in diesem Jahr wird sich um die Kinder- und Jugendarbeit in Jugendfreizeiteinrichtungen und der Kinder- und Jugendbeteiligung im Bezirk handeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Den größten Anteil unserer Sitzung hatte die Beratung zweier Anträge welche sich mit der Geschlechtergerechtigkeit in der SPD befassten. Hierbei forderten wir Jusos, dass die Frauenförderung aktiver gestaltet und betrieben wird. So sollen die einzelnen Abteilungen und Arbeitsgemeinschaften konkrette Konzepte zur Frauenförderung erarbeiten und eine zentrale Arbeitsgruppe geschaffen werden, welche sich ausführlich mit Ideen zur Frauenförderung beschäftigt und die Umsetzung dieser Ideen vorantreibt. Auch wir Jusos stehen hierbei in der Pflicht, da unser aktueller Frauenanteil bei den Mitgliedern eindeutig zu gering ist. Mit diesen Anträgen wollen wir also nicht die Verantwortung an andere abtragen, sondern aktiv für Unterstützung werben im Bezug auf die Frauenförderung. Wir denken aber, dass dies nicht nur ein Thema für uns Jusos-Lichtenberg oder für die SPD in Lichtenberg ist, sondern dass hierbei der gesamte Landesverband der Berliner SPD mit seinen Gliederungen und Arbeitsgemeinschaften gefragt ist. Diesen Weg wollen wir begleiten und haben ihn im März bewusst gestartet. Die eben beschrieben Anträge finden ihr sich <a href="http://jusos-lichtenberg.de/unsere-arbeit/antrage">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Antrag zum Thema Jugendarbeit haben wir aus Zeitgründen vertagt. Da wir jedoch in der nächsten Sitzung uns genauer mit der Jugendarbeit und Jugendförderung in Lichtenberg auseinandersetzen möchten und dazu das Jugendfunkhaus in der Sewanstraße 43a besuchen, passt dies auch sehr gut in diese Sitzung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Sitzung, welche am 25.04. um 18.30 Uhr im <a href="http://www.jugendfunkhaus.de/">Jugendfunkhaus</a> in der Sewanstraße 43a stattfinden wird. Thematisiert werden dann die Chancen und Herausforderungen der Kinder- und Jugendarbeit im Bezirk Lichtenberg.</p>
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		<title>Spannendes und erfolgreiches Wochenende für die Jusos Lichtenberg</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein spannendes Wochenende begann für uns Jusos am Samstagmorgen  in Lichtenberg mit der Kreisdelegiertenversammlung (KDV) der SPD-Lichtenberg . Dort stellte sich unser Juso-Mitglied Ole Kreins (MdA) zur Wahl des Kreisvorsitzenden. In seiner Rede zur Wahl forderte der Juso-Vorsitzende Kevin Hönicke: „Ich erwarte von dem neuen Vorsitzenden, dass er nicht nur auf der Brücke die Kommandos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein spannendes Wochenende begann für uns Jusos am Samstagmorgen  in Lichtenberg mit der Kreisdelegiertenversammlung (KDV) der <a href="http://spd-lichtenberg.de/">SPD-Lichtenberg </a>. Dort stellte sich unser Juso-Mitglied <a href="http://ole-kreins.de/">Ole Kreins </a>(MdA) zur Wahl des Kreisvorsitzenden. In seiner Rede zur Wahl forderte der Juso-Vorsitzende Kevin Hönicke: „Ich erwarte von dem neuen Vorsitzenden, dass er nicht nur auf der Brücke die Kommandos gibt, sondern auch im Maschinenraum die Kohlen mit in Feuer wirft. Der Kreis Lichtenberg muss die Politik für den Bezirk Lichtenberg machen, die dieser braucht: soziale und gerecht für Jung bis Alt. “ Ole Kreins machte noch einmal deutlich, dass er Politik links von der Mitte gestaltet. Diese Aussage wird selbstverständlich von uns Jusos ernst genommen und in der Umsetzung überprüft. Zudem forderte Ole Kreins zu den Diskussionen, ob noch ein weiterer Kandidat neben Michael Müller für den Landesvorsitz kandidiert: „Raus aus den Hinterzimmern, rein in die Debatte über die Zukunft der Stadt!“</p>
<p>Mit deutlicher Mehrheit wurden Ole Kreins zum Kreisvorsitzenden und Christian Paulus zum Kreisschriftführer gewählt. Wir gratulieren nicht nur unseren Jusos, sondern dem kompletten Vorstand zur erfolgreichen Wahl. Wir wünschen hierbei eine erfolgreiche Arbeit und viele gute Taten.</p>
<p><span id="more-1658"></span></p>
<p>Zum neuen Vorstand der SPD-Lichtenberg gehören auch die Jusos Stefan Unger, Anne Meyer, Henning Fahrenberg, Ulrike Reinke, Max Krieger, Erik Gührs, Gregor Köhlsch und Kevin Hönicke. Euch allen wünschen wir frohes und erfolgreiches Schaffen. Besonders wollen wir auch Anne Meyer und Kevin Hönicke zur Wahl als Landesparteitagsdelegierte gratulieren. Wir freuen uns, dass auch die Jusos-Lichtenberg die Landespolitik der SPD deutlich mit gestalten können.</p>
<p>Auf der KDV behandelten wir unter Anderem einen Antrag der Mitglieder des Juso-Vorstandes, welcher forderte, dass es zu keinen weiteren Erhöhungen in den Fahrpreisen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) kommen soll. Diese wurde nach einer langen Debatte mit Änderungen durch die KDV angenommen. Zudem wurde beschlossen, dass in ganz Berlin ein einheitlicher Preis für freie Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und Familieförderung gezahlt werden soll. Der Abwärtsspirale durch Zweisung des Landes mittels Medianrechnungen sollen hierbei entgegen gewirkt werden. Die SPD-Lichtenberg fordert hier ein gleichen Preis für gleiche Arbeit.</p>
<p>Auf der Landesdelegiertenkonferenz (LDK) der <a href="http://www.jusosberlin.de/">Jusos-Berlin</a>, welche am Samstagabend gestartet ist und am Sonntagabend endete, wählten wir Kevin Kühnert zum neuen Vorsitzenden der Jusos-Berlin. Auch unserem gemeinsamen Kandidaten mit den Verbänden Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick Nico Schmolke wollen wir zur erfolgreichen Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden der Jusos-Berlin gratulieren. Anne Meyer und Max Krieger wurden als Vertreter für Lichtenberg im erweiterten Landesvorstand gewählt. Auch hier eine herzliche Gratulation.</p>
<p>Die LDK wurde jedoch nicht nur für Wahlen genutzt, sondern errungen die Delegierten auch konkrete Forderungen durch die Behandlung einer Vielzahl von Anträgen und Resolutionen. Hierzu zählen vor allem die Solidarität mit den Streikenden im öffentlichen Dienst, sowie die konkrete Forderung, dass die Fahrpreiserhöhungen im öffentlichen Personennahverkehr wieder zurückgenommen werden müssen. Auch sprachen sich die Delegierten einstimmig dafür aus, dass Aufgaben der Polizei nicht an Private Unternehmen abgegeben werden darf. Diese Resolution brachten wir als Jusos-Lichtenberg ein, nachdem die Meldungen am Samstag durch die Presse geisterten. Alle Anträge aus Lichtenberg erhielten eine Mehrheit. Dadurch wird deutlich, dass die Jusos aus Lichtenberg Politik für Berlin gestaltet. Dies stärkt uns in unserer Arbeit.<br />
Wir werden auch in den kommenden Monaten inhaltlich so arbeiten, dass wir Inhalte setzen können, welche zum einen konkret für Lichtenberg stehen, aber auch die jungen Menschen in Berlin betreffen.</p>
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		<title>Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 14:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedenkstätte Hohenschönhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung des Bezirksbürgermeisters und Vorsitzenden der SPD-Lichtenberg Andreas Geisel, besuchten wir am 09.03.2012 die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Diese Gedenkstätte hat sich selber zur Aufgabe gestellt, „die Geschichte der Haftanstalt Hohenschönhausen in den Jahren 1945 bis 1989 zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1578 alignnone" title="Andreas Geisel" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f1-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f21.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1579 alignright" title="Ole Kreins" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f21-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Einladung des Bezirksbürgermeisters und Vorsitzenden der SPD-Lichtenberg Andreas Geisel, besuchten wir am 09.03.2012 die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Diese Gedenkstätte hat sich selber zur Aufgabe gestellt, „die Geschichte der Haftanstalt Hohenschönhausen in den Jahren 1945 bis 1989 zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung und Unterdrückung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.“ Gleichzeitig gilt dieser Ort als ein Mahnmal zum Gedenken der Opfer des Stalinismus.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f31.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1577 aligncenter" title="Besuchergruppe" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f31-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><span id="more-1576"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bevor mit einer Führung durch die Gedenkstelle begonnen wurde, begrüßten <a href="http://andreas-geisel.de/">Andreas Geisel</a> und <a href="http://ole-kreins.de/">Ole Kreins</a> (MdA) die anwesenden Gäste. Beide führten Reden zum Gedenken der Opfer des Stalinismus und des DDR-Regimes. Ole Kreins legte den Schwerpunkt seiner Rede darauf, dass es auch in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) viele Menschen gab, welche sich für Freiheit einsetzten und deswegen bestraft wurden. Beispiele für den Freiheitsdrang in der DDR waren die &#8220;Montagsdemonstrationen&#8221; und der 17. Juni im Jahre 1953. Anschließend an diese Reden kam es zu einer Kranzniederlegung und Gedenkminute.</p>
<p><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f4.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1592 alignleft" title="Kranzniederlegung" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f4-200x200.jpg" alt="Bezirksbürgermeister Andreas Geisel und Mitglied des Abgeordnetenhauses Ole Kreins" width="212" height="205" /></a><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f5.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1591 alignright" title="Stilles Gedenken" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f5-200x200.jpg" alt="" width="215" height="206" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach den bewegenden Worten startet wir mit der Führung durch die Gedenkstätte. Diese wurde dankenswerter Weise von <a href="http://www.vera-lengsfeld.de/home.php">Vera Lengsfeld</a> durchgeführt. Sie saß selber mehrere Monate in der Gefängnisanstalt in Hohenschönhausen, weil sie sich für Freiheit und freie Meinungsäußerung in der DDR einsetzte. Somit wurde die Führung zu einem Erlebnis, welches des Öfteren zu Fassungslosigkeit und Betroffenheit bei der Besuchergruppe führte. Schon am Anfang des Rundgangs kamen die Gäste nicht aus dem Betroffensein heraus.  Die Geschichten rund um den Gefängniskeller waren schockieren und es ist nicht nachvollziehbar, wie Menschen andere Menschen auf solch grauenvolle Art und Weise foltern konnten. Auch die Stasi hat auf Foltermaßnhamen zurückgegriffen, dafür sind noch heute lebende Menschen verantwortlich gewesen. Schrecklich!</p>
<p><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f14.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1598 alignleft" title="Im Gefängniskeller" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f14-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f211.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1599 alignright" title="Gefängniskeller" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f211-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Daran anschließend ging die Führung durch den &#8220;Gefängnisneubau&#8221; welcher durch die Stasi errichtet wurde. Auch hier kamen wir aus dem Unverständnis nicht heraus. Seien es die Berichte über die Abhörmethoden oder die Bedingungen unter welchen die Gefangenen in dem Gefängnis untergebracht wurden, Verständnis konnte man hierfür nicht aufbringen. Das Menschenunwürdige Vorgehen der ehemaligen Stasi-Mitarbeiter ist einfach nur zu verurteilen.</p>
<p><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f27.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1600 alignleft" title="Identifikationszimmer" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f27-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f28.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1601 alignright" title="Verhörzimmer" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f28-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Beendet haben wir unsere Führung in einer Freiluftzelle. Auch diese Zelle wirkte sehr erniedrigen und wurde auch nur aus diesem Grunde geschafft. Menschen die in dieser Zelle saßen, sollten sich erniedrigt fühlen und ihnen sollte bewusst sein, dass über ihr Schicksal die Stasi entschied. Das Erich Mielke, der in diesem Gefängnis als Mitarbeiter Karriere machte und für das Vorgehen in dieser Anstalt verantwortlich war, am Ende selber in diesem Gefängnis saß und sich über die Menschen unwürdigen Haftbedingungen beschwerte, kann als Ironie der Geschichte gesehen werden. Ein Mensch der dafür verantwortlich ist und Foltermaßnahmen entworfen hat, sollte sich nicht beschweren, wenn er selber unter diesen Bedingungen in einem Gefängnis sitzt. Aber letztendlich war es sehr zu begrüßen, dass die Haftanstalt mit der Wiedervereinigung entgültig geschlossen und somit dem Grauen ein Ende gesetzt wurde. Das Erich Mielke auf dem Zentralfriedhof in Friedrichsfelde seine letzte Ruhestätte fand, ist hierbei hinzunehmen, doch wird es der Bedeutung und dem Stellenwert dieses Friedhofes nicht gerecht.</p>
<p><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f22.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1602 alignleft" title="" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f22-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f23.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1603 alignright" title="" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f23-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesem Besuch war allen klar, dass dieser schreckliche Teil der Geschichte der DDR nicht in Vergessenheit geraten darf und dass auch heute noch für ein wahrheitsgemäßes Aufklären der Vergangenheit gearbeitet werden muss. Menschen haben immer noch ein Recht darauf zu erfahren, wer für die Stasi in welcher Weise tätigt war. Viele Bürgerinnen und Bürger der DDR konnten sich damals nicht wehren und wurden in Haft genommen, weil sie für ein gerechtes und freies System kämpften. Sie wurden durch Freunde, Kollegen und Andere getäuscht und verraten. Die Stasi versteckte sich hinter falschen Namen und hinter verdeckten Methoden. Auch 21 Jahre nach der Wiedervereinigung haben Menschen ein Recht darauf zu erfahren, wer in der DDR, einem solchen System als Mitarbeiter angehörte und dieses unterstützte.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Bezirk Lichtenberg kommt uns eine besondere Bedeutung bei der Verarbeitung der Geschichte der DDR zu. Gerade junge Menschen, für welche dies nicht selbst erlebte Geschichte ist, sollten für die Vergangenheit der DDR sensibilisiert werden. Schulen aus Lichtenberg und Berlin sollten mit ihren Schülerinnen und Schüler verstärkt diese Gedenkstätte besuchen. Andreas Geisel hat versprochen, dass der Bezirk stärker mit der Gedenkstätte zukünftig zusammen arbeiten wird, als es in der Vergangenheit der Fall war. Politisch muss sich die Partei die Linke endlich dazu durchringen, mit ihrer Vergangenheit und der der DDR kritisch und wahrheitsmäßig umzugehen. Wir werden spätestens im nächsten Jahr wieder eine Führung organisieren, sodass auch wir uns jedes Jahr erneut vor Augen führen, welche Schandtaten auch in der jungsten Geschichte Menschen vollführten!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f11.jpg"><img class="size-medium wp-image-1604 aligncenter" title="Besuchergruppe beim Gedenken" src="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/f11-300x200.jpg" alt="" width="400" height="280" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Mehr Informationen zu der <a href="http://www.stiftung-hsh.de/">Gedenkstätte Hohenschönhausen finden sich hier</a>.</p>
<p style="text-align: left;">
<pre style="text-align: left;">Fotos: Kevin Hönicke</pre>
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		<title>Bericht zur Einschulungsuntersuchungen 2011 in Lichtenberg zeigt weiterhin negative Entwicklungen bei unseren Kindern</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 11:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bezirksamt Lichtenberg gibt der Bezirksverordnetenversammlung am 15.03.2012 den „Kurzbericht zur Auswertung der Einschulungsuntersuchungen 2011 im Bezirk Lichtenberg&#8221; zur Kenntnis. Dieser Bericht wird jedes Jahr mit Spannung erwartet, da er Aussagen über die Entwicklungen der Kinder aus Lichtenberg tätig. Des Weiteren bezieht der Bericht Stellungsnahmen zum sozialen Status und den Familienstand in dem die Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bezirksamt Lichtenberg gibt der Bezirksverordnetenversammlung am 15.03.2012 den „<a href="http://jusos-lichtenberg.de/wp-content/uploads/2012/03/Kurzbericht.pdf">Kurzbericht zur Auswertung der Einschulungsuntersuchungen 2011 im Bezirk Lichtenberg</a>&#8221; zur Kenntnis. Dieser Bericht wird jedes Jahr mit Spannung erwartet, da er Aussagen über die Entwicklungen der Kinder aus Lichtenberg tätig. Des Weiteren bezieht der Bericht Stellungsnahmen zum sozialen Status und den Familienstand in dem die Kinder aufwachsen.  Hierbei haben sich die Entwicklungen der letzten Jahre fortgesetzt und auch betreffend des Jahres 2011 kann nicht zufriedenstellend auf den Einschulungsuntersuchungsbericht geschaut werden.</p>
<p>So wird deutlich, dass ca. 20 % aller Kinder in einem niedrigen sozialen Status aufwachsen und ein Drittel aller Einschulungskinder bei nur einem Elternteil leben. Hierbei zeigt sich, dass diejenigen Kinder die mit nur einem Elternteil aufwachsen, in den aller meisten Fällen auch einen niedrigen sozialen Status aufweisen. Es wird deutlich, dass alleinerziehende Elternteile in den meisten Fällen sozial schlechter dastehen, als Familien in denen zwei Elternteile die Kinder groß ziehen. Es stützen sich also die Thesen, dass es für Alleinerziehende meist schwerer ist, Beruf und Familie zufriedenstellend unter einem Hut zu bekommen beziehungsweise schlechtere Chancen besitzen, einen finanziell ausreichenden Beruf zu erhalten. Alleinerziehende müssen stärker unterstützt werden durch den Staat und die Gesellschaft.</p>
<p><span id="more-1550"></span></p>
<p>Bezogen auf das Körpergewicht der einzuschulenden Kinder kann gesagt werden, dass ca. 80 % der Kinder ein Normalgewicht aufweisen. Ein Untergewicht besitzen 8,3 % der Kinder. Dies kann in dem Alter, aufgrund des schnellen und schubweisen Wachstum der Kinder, jedoch vorkommen und muss nichts schlimmes heißen. Die Zahl der Übergewichtigen Kinder geht leicht zurück und beträgt im Jahre 2011 4,9 %.</p>
<p>Zudem wird deutlich, dass die Jungs immer noch deutlich schlechter abschneiden als die Mädchen. So wird den Jungs viel häufiger Förderbedarf attestiert  und bei ihnen treten deutlich mehr Artikulationsfehler in der Aussprache auf. Hier gilt es stärker dir Ursachen dafür herauszufinden und zu beheben.</p>
<p>Erschreckend ist zu nennen, dass ca. 35 % der Kinder ein bis drei Stunden vor dem Fernseher verbringen. Dies entspricht einer Anzahl von ca. 685 Kindern die mehr als eine Stunde pro Tag vor dem Fernseher sitzen. Ganze 1,5% (rund 30 Kinder) verbringen sogar mehr als drei Stunden pro Tag vor dem Fernseher.  Von den untersuchten Kindern besitzen 378 Kinder einen eigenen Fernseher. Da wir hier in der Regel von Kinder sprechen, die junger als 6 Jahre sind, ist dieses Ergebnis nicht gut zu heißen. Wenn Kinder in diesem Alter einen eigenen Fernseher besitzen, führt dies in der Regel dazu, dass ein erhöhter Fernsehkonsum zu verzeichnen ist, welcher wiederum meist nicht ausreichend von Erwachsenen kontrolliert wird. Kinder sollten in diesem Alter nicht ihre Zeit vor dem Fernseher verbringen, sondern diese mit Spielen, Lernen und gemeinsamer Zeit mit ihren Eltern ausfüllen. Die Ursachen hierfür gilt es aufzuklären, denn immerhin zeigen auch 31% der Kinder keinen normalen Entwicklungsstand in der motorischen Entwicklung. Diese wird vor dem Fernseher jedoch auch nicht geschult.</p>
<p>Positiv zu nennen ist, dass 98,2 % aller Einschulungskinder die Kita vor der Einschulung besucht haben und ganze 91 % waren mehr als zwei Jahre in einer Kita. Diese Entwicklung ist zu begrüßen. Der Bericht macht deutlich, dass gerade die Kinder die mehr als zwei Jahre in einer Kita waren, deutlich geringe Zahnprobleme und bessere Sprachkenntnisse besitzen, gegenüber den Kindern die nur ein Jahr oder gar nicht die Kita besuchten. Aus diesem Grund gilt es witerhin sich dafür einzusetzen, dass Kinder möglichst lange eine Kita besuchen. Hierfür müssen selbstverständlich ausreichend Kita-Plätze zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ein weiterer erfreulicher Aspekt ist, dass insgesamt 1989 Kinder untersucht wurden, was ein Zuwachs von 122 Kinder im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dies verdeutlicht ein weiteres Mal, dass der Berliner Bezirk Lichtenberg für Familien immer attraktiver wird.</p>
<p>Im Namen der Jusos Lichtenberg wünsche ich allen Kinder noch ein paar spannende und schöne Monate bis es im Spätsommer dann endlich an die Einschulung geht.</p>
<p>Kevin Hönicke – Vorsitzender der Jusos-Lichtenberg</p>
<p>Bemerkung:<a href="Kurzbericht%20zur%20Auswertung%20der%20Einschulungsuntersuchungen%202011%20im%20Bezirk%20Lichtenberg"> Hier findet sich der ausführliche Kurzbericht</a>.</p>
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		<title>Internationaler Frauentag am 8.März 2012</title>
		<link>http://jusos-lichtenberg.de/allgemein/internationaler-frauentag-am-8-marz-2012</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch zu dem diesjährigen Frauentag waren wieder viele Jusos im Bezirk und in der Stadt unterwegs, um mit Rosen den Frauen einen schönen Frauentag zu wünschen. Damit wollen wir zumindest an einem Tag die Aufmerksamkeit nur auf Frauen richten, welche täglich vieles leisten für unsere Gesellschaft und unsere Zukunft. Dennoch verdienen Frauen im Schnitt immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch zu dem diesjährigen Frauentag waren wieder viele Jusos im Bezirk und in der Stadt unterwegs, um mit Rosen den Frauen einen schönen Frauentag zu wünschen. Damit wollen wir zumindest an einem Tag die Aufmerksamkeit nur auf Frauen richten, welche täglich vieles leisten für unsere Gesellschaft und unsere Zukunft. Dennoch verdienen Frauen im Schnitt immer noch weniger als das männliche Geschlecht und immer noch sind Frauen nur sehr gering in Führungsebenen vertreten.</p>
<p>Was am Anfang des 20 Jahrhundert der Einsatz für ein allgemein gültiges Wahlrecht, auch für Frauen, war, ist heute der konsequente Einsatz für ein gerechtes und ausgeglichenes Gesellschaftssystem. Gleicher Lohn für alle ist hierbei nur eine Forderung. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, doch was wir dafür auch brauchen sind die Frauen, denn diese können am besten für sich einstehen.</p>
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		<title>Gratulation an Licht-Blicke</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 12:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Wowereit]]></category>
		<category><![CDATA[Rechts-extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5.März fanden im Roten Rathaus von Berlin die Auszeichnungen des Wettbewerbs &#8220;Aktiv für Demokratie und Toleranz&#8221; statt. Die Übergabe der Preise, sowie die Gratulationen wurden vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit persönlich durchgeführt. Er bedankte sich bei den Bürgerinnen und Bürger für ihren konsequenten Einsatz gegen Extremismus und Gewalt und für das Einstehen von Toleranz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5.März fanden im Roten Rathaus von Berlin die Auszeichnungen des Wettbewerbs &#8220;Aktiv für Demokratie und Toleranz&#8221; statt. Die Übergabe der Preise, sowie die Gratulationen wurden vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit persönlich durchgeführt. Er bedankte sich bei den Bürgerinnen und Bürger für ihren konsequenten Einsatz gegen Extremismus und Gewalt und für das Einstehen von Toleranz und Zivilcourage.</p>
<blockquote><p>&#8220;Gerade in einer Zeit, in der wir Zeuge einer erschütternden Mordserie von Rechtsextremisten sind, gilt es mehr denn je, Zeichen zu setzen gegen jede Form der Fremdenfeindlichkeit und der Gewalt. Genau so wichtig aber bleibt es, Vorbilder auszuzeichnen, die im Alltag beispielhaft für Demokratie und Toleranz eintreten. Berlin ist eine weltoffene Stadt, in der Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie und Antisemitismus nichts zu suchen haben. Die heute Ausgezeichneten leben dies mit ihrem Engagement vor.&#8221; (Klaus Wowereit)</p></blockquote>
<p><span id="more-1529"></span></p>
<p>Zu den Preisträgern gehört auch Licht-Blicke mit ihrem Projekt &#8220;Lichtenberg mit Courage&#8221;. Dieses Projekt schafft den Austausch zwischen den &#8220;Schulen ohne Rassismus&#8221; und sucht gemeinsam nach Ansätzen, damit Jugendliche für Themen wie Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit sensibilisiert werden können. Hierbei werden alle Aktionen von Jugendliche für Jugendliche entwickelt. Wir freuen uns sehr, dass auch der Bezirk Lichtenberg damit geehrt wird für seinen Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit. Die Schulen sind die Orte an denen junge Menschen viel für und über das Leben lernen. Auch im Umgang miteinander. Umso wichtiger ist es, dass an diesen Orten Respekt und Wertschätzung gelebt werden.</p>
<p>Für mehr Infos zum Projekt &#8220;Lichtenberg mit Courage&#8221; bitte<a href="http://lichtenbergmitcourage.blogspot.com/"> hier klicken</a>.</p>
<p>Auch wir Jusos-Lichtenberg werden uns weiter für ein tolerantes und weltoffenes Lichtenberg einsetzen.</p>
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		<title>Jusos-Lichtenberg wählen neuen Vorstand</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 21:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vollversammlung am 22.02.2012 wählten die Jusos-Lichtenberg ihren neuen Vorstand für die Jahre 2012 und 2013. Die langjährigen Vorsitzenden Anne Meyer und Stefan Unger traten nicht erneut als Vorsitzende an. Ihnen gebührt großer Dank für ihre Arbeit und ihren unerbitterlichen Einsatz zum Wohle der Jusos und der jungen Menschen in unserem Bezirk. Als neuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vollversammlung am 22.02.2012 wählten die Jusos-Lichtenberg ihren neuen Vorstand für die Jahre 2012 und 2013. Die langjährigen Vorsitzenden Anne Meyer und Stefan Unger traten nicht erneut als Vorsitzende an. Ihnen gebührt großer Dank für ihre Arbeit und ihren unerbitterlichen Einsatz zum Wohle der Jusos und der jungen Menschen in unserem Bezirk.</p>
<p>Als neuer Vorsitzender wurde Kevin Hönicke mit 100% der Stimmen gewählt. Zu seinen stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Vollversammlung Anne Meyer und Malte Preuß.</p>
<p><span id="more-1447"></span></p>
<p>Als Beisitzer wurden Mathias Schliebe, Christian Baumeier, Steven Braun und Ulrike Reinke gewählt.</p>
<p>Als Delegierte für die Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Berlin wurden Ulrike Reinke, Anne Meyer, Malte Preuß und Kevin Hönicke gewählt.</p>
<p>Im erweiterten Landesvorstand der Jusos Berlin werden Max Krieger und Anne Meyer die Jusos Lichtenberg vertreten.</p>
<p>Des Weiteren wurde Ole Kreins (MdA) einstimmig nominiert für das Amt des Kreisvorsitzenden der SPD-Lichtenberg. Auch die SPD-Lichtenberg betreffend wurde Christian Paulus für das Amt des Kreisschriftführers nominiert. Als Beisitzer im zukünftigen Kreisvorstand nominierte die Vollversammlung der Jusos Lichtenberg Max Krieger.</p>
<p>Für den Landesvorstand der Jusos Berlin nominierten die Jusos-Lichtenberg Nico Schmolke aus dem Juso-Kreisverband Treptow-Köpenick für das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzende. Die ausführliche Vorstellung von Nico Schmolke findet sich <a href="http://jetzt.jusos-tk.de/2012/02/20/nico-soll-stellvertretender-landesvorsitzender-der-jusos-berlin-werden/">hier</a>.</p>
<p>Als seine Hauptziele nannte Kevin Hönicke, das konsequente Einsetzen für die Belange der Jugendlichen und junge Menschen im Bezirk Lichtenberg. Gerade bei den aktuellen Debatten zum Bezirkshaushaltsplan versprach Kevin Hönicke, sich für die Jugendlichen und die Jugendträger einzusetzen. Auch möchte er mit Hilfe der Jusos-Lichtenberg die Jugendlichen für die Kommunalpolitik und beispielsweise den Bürgerhaushalt gewinnen. Eine Beteiligung von jungen Menschen im Bezirk ist wichtiger denn je. Die Jusos Lichtenberg werden weiter nach Möglichkeiten suchen.</p>
<p>Sich für eine gerechte Bildung einzusetzen ist genauso selbstverständlich, wie der unbedingte Einsatz für Toleranz und Zivilcourage.Beides sind Kernthemen der Jusos und somit auch des neuen Vorstandes.</p>
<p>Innerparteilich möchte Kevin Hönicke sich weiterhin dafür einsetzen, dass die Jusos als starke Stimme in der SPD wahrgenommen werden.</p>
<p>Damit die Inhalte, Themen und Aktionen auch über das Internet besser einzusehen sind, wurde neben der Homepage www.jusos-Lichtenerg.de auch ein <a href=" https://twitter.com/#!/JusosLbg">Twitter-Account</a> und eine <a href="http://www.facebook.com/Jusos.Lichtenberg">Facebook-Seite</a> gegründet.</p>
<p>Die Juos leben durch das Einbringen und Mitmachen von Mitgliedern und Interessierte. Also sprecht uns an und schaut vorbei.</p>
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		<title>Juso Vollversammlung im Januar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In das Jahr 2012 starteten die Jusos Lichtenberg sehr schwungvoll. Es kam zuerst zu einer ausführlichen Diskussion zur aktuellen politischen Lage. Hierbei nahmen wir uns Zeit, um über die aktuellen innen- und außenpolitschen Themen zu diskutieren. Ob die Causa Wulff, das Abhören von Telefonaten durch die Berliner Polizei oder der Fall um Mega-Upload, alles wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In das Jahr 2012 starteten die Jusos Lichtenberg sehr schwungvoll. Es kam zuerst zu einer ausführlichen Diskussion zur aktuellen politischen Lage. Hierbei nahmen wir uns Zeit, um über die aktuellen innen- und außenpolitschen Themen zu diskutieren. Ob die Causa Wulff, das Abhören von Telefonaten durch die Berliner Polizei oder der Fall um Mega-Upload, alles wurde heiß diskutiert.</p>
<p>Danach stiegen wir in die Debatte um das Arbeits- und Handlungsprogramm für die Jahre 2012 und 2013 ein. Nach einer ausführlichen Vorstellungen, wurden weitere Ergänzungsvorschläge getätigt. Es wurde deutlich, dass in den letzten Jahren viel erreicht wurde. Darauf können die  Jusos Lichtenberg stolz sein. Dennoch sind genügend Ideen für die nächsten Jahre vorhanden. Zentrales Anliegen ist die Öffnung der Jusos gegenüber sämtlichen Teilen der Gesellschaft. Aufgrund des Feedbacks wird das komplette Programm nun noch einmal überarbeitet und im Februar abschließend vorgelegt.</p>
<p><span id="more-1402"></span></p>
<p>Daran anschließend wurden zwei Anträge zur Arbeitslosenversicherung vorgestellt, diskutiert und mit wenigen Änderungen beschlossen. Beide werden für die nächste Landesdelegiertenkonferenz der Berliner Jusos eingereicht und sind <a href="http://jusos-lichtenberg.de/unsere-arbeit/antrage">hier</a> zu finden.</p>
<p>Abschließend diskutierten wir außerhalb der Sitzung wie gewohnt bei Speis und Trank bis in die späten Abendstunden in unserem Stammlokal. Auch ein neues Juso-Mitglied konnte am Ende der Sitzung gewonnen werden. Was möchte Mensch mehr für die erste Sitzung in einem neuen Jahr?!</p>
<p>Am 22.02. werden wir den neuen Juso-Vorstand in Lichtenberg wählen. All diejenigen die sich in den nächsten Jahren beteiligen wollen, sind hierzu recht herzlich eingeladen. Auch inhaltliche Vorschläge werden gern entgegengenommen.</p>
<p>Kevin Hönicke &#8211; stellvertretender Juso-Vorsitzender</p>
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		<title>Keine Wölfe im Schafspelz in Lichtenberg</title>
		<link>http://jusos-lichtenberg.de/allgemein/keine-wolfe-im-schafspelz-in-lichtenberg</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 19:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[BVV-Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfe im Schafspelz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der konsequente Einsatz gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Strukturen in Lichtenberg wird durch die Jusos-Lichtenberg in Form einzelner Bezirksverordnete in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg fortgesetzt. Im Dezember erfragten wir, ob dem Bezirksamt bekannt sei, dass in Hohenschönhausen ein bei Neonazis beliebter Versandhandel seinen Sitz hat. Der Vermieter der Räume reagierte hierbei schnell und kündigte dem Mieter umgehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der konsequente Einsatz gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Strukturen in Lichtenberg wird durch die Jusos-Lichtenberg in Form einzelner Bezirksverordnete in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg fortgesetzt. Im Dezember erfragten wir, ob dem Bezirksamt bekannt sei, dass in Hohenschönhausen ein bei Neonazis beliebter Versandhandel seinen Sitz hat. Der Vermieter der Räume reagierte hierbei schnell und kündigte dem Mieter umgehen. Die Räume des Versandhandels Reconquista wurden von der Polizei durchsucht. Die Firma vertreibt unter anderem T-Shirts mit dem Aufdruck „Killer-Döner nach Thüringer Art“. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet. Die Kündigung wurde zum 31.12.2011 ausgesprochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1332"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der Tatsache, dass in der der Lückstraße 58 trotz ausgesprochener Kündigung der von bekannten Rechtsextremen gegründete Verein „Sozial engagiert in Berlin e.V.“ noch immer nicht aus den Räumlichkeiten ausgezogen ist, wollten wir auch hier in der Bezirksverordnetenversammlung dieses Thema in der Öffentlichkeit behandeln. Der Vermieter der Räumlichkeiten in der Lückstraße vermutete ursprünglich ein unter diesem Namen tätigen sozial engagierten Verein. Nachdem bekannt wurde, dass die Mitglieder und Sympathisanten des Vereines überwiegend aus dem rechtsextremen Spektrum kommen, kündigte er umgehend den Mietvertrag. Trotz mehrfacher Aufforderung sind die Mieter bis heute nicht ausgezogen. Vor kurzem wurde die Räumungsklage vor Gericht eingereicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bezirk Lichtenberg gründete im Jahre 2008 einen runden Tisch zur Verhinderung rechtsextremistischer Handelsunternehmen. In der Bezirksverordnetenversammlung im Januar erfragte die SPD-Fraktion, ob aufgrund der aktuellen Situationen, dieser wieder tagen könnte, damit Vermieter von Wohnungen für dieses Thema sensibilisiert werden. Hierbei wird nun aber eher das im Bezirk entstandende Netzwerk in Lichtenberg aktiv sein und sich mit dem Vermeiter solidarisieren. Der Bezirksbürgermeister Andreas Geisel kündigte hierbei ein baldiges Pressegespräch an.</p>
<p style="text-align: justify;">Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass das zivile Engagement in Lichtenberg großartig ist. Im Kampf gegen Rechts arbeiten viele  unterschiedliche Vertreter zusammen. Auch wir Jusos werden uns weiter für einen toleranten und kulturell offenen Bezirk einsetzen. Sei es in den Parlamenten, im Bündnis für Demokratie und Toleranz oder mit anderen aktiven Vereinen und Institutionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kevin Hönicke – stellvertretender Juso-Vorsitzender</p>
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