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Anne Meyer kandidiert als stellvertretende Vorsitzende der Jusos Berlin

Für den Lichtenberger Kreisverband der Jusos ist es eine große  Freude und Ehre, das Anne Meyer ihre Kandidatur für das Amt der stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden verkündet hat. 

Anne Meyer ist seit acht Jahren aktiv bei den Jusos und möchte den Landesverband mit ihren Themenschwerpunkten Innen-, Kommunal- und Bildungspolitik voranbringen.

Ein ausführliches Bewerbungsschreiben Kandidatur Anne Meyer.

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Still loving feminism!

Der 8. März steht seit über 100 Jahren für den Kampf für Gleichstellung: Für rechtliche Gleichberechtigung, für Repräsentation von Frauen*, für ein selbstbestimmtes leben, für wirtschaftliche Chancengleichheit, für körperliche Unversehrtheit, für Solidarität unter Frauen* weltweit und für sexuelle Selbstbestimmung. Der 8. März war nie leise, er wurde mit der Zeit nur entpolitisiert. Es lief darauf hinaus, dass man auf einem Marktplatz stand und Rosen verteilte. Kaum politische Forderung, kaum progressives Auftreten.

Gerade deshalb war es das Ziel des Bündnisses zum Frauen*kampftag, diesen Tag wieder zu politisieren – auf die Straße zu gehen, laut zu sein und zu zeigen: Wir sind viele! Und wir geben uns mit dem kleinen Stück vom Kuchen nicht zufrieden!

Frauenkampftag 1Zum ersten Mal wurde der Frauen*kampftag explizit als Kampftag benannt, denn Frauen*rechte wurden selten leise und im stillen Kämmerlein erkämpft. Gleichzeitig wurden explizit Frauen*, also alle Personen, die sich als Frauen* fühlen, mit angesprochen. Er sollte eine neue feministische Offensive werden.

Schon im Vorfeld der Demo gab es viele Info-Veranstaltungen, Diskussionen, Lesungen, Aktionen und Treffen, um auf diesen Tag hinzuweisen und die Themen Gleichstellung, Antisexismus und LGBTIQ*-Phobien wieder in den Fokus zu rücken. Auch die Jusos Berlin veranstalteten eine Woche vor dem Frauen*kampftag einen Workshoptag, bei dem drei verschiedene Themen bearbeitet wurden: Die Workshops “Gender und Popmusik”, “die Rolle der Frau* im Iran” und “Let`s talk about sex” boten für alle Interessierten ein breites Spektrum an feministischen Diskussionen.

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Einladung zur Juso-Sitzung am 14.03.2014

Liebe Jusos, liebe Interessierte,

der Vorstand der Jusos Lichtenberg lädt euch recht herzlich zur Sitzung im Monat März ein!

Wir wollen gemeinsam mit Karin Pieper über das Wahlprogramm zur Europawahl und den Europawahlkampf im Allgemeinen diskutieren. Welche Ansätze wählt die SPD, welche Punkte sind eventuell noch strittig und wie lauten unsere zentralen Botschaften im Wahlkampf? Wir freuen uns hierzu mit Karin Pieper eine kompetente und erfahrende Referentin auf unserer Sitzung begrüßen zu können.

Der Landesvorstand der Jusos Berlin wird auf der kommenden Landesdelegiertenkonferenz neu gewählt. Hierzu finden am 13.03. und 17.03. Vorstellungsrunden statt, über welche in einer extra E-Mail informiert wurde. Über die Kandidatenlagen wollen wir uns einen Überblick erarbeiten und Nominierungen zum Vorstand durchführen.

Darüber hinaus wollen wir noch Anträge für kommende Kreisdelegiertenversammlung der SPD Lichtenberg beraten, die thematische Jahresplanung vorerst abschließen und den Finanzplan diskutieren.

Wir freuen uns auf eine spannende Sitzung mit euch.

Sitzungsort: Kreisbüro der SPD Lichtenberg, Rathausstraße 7, 10367 Berlin

Beginn der Sitzung: 18:30 Uhr; 14.03.2014

Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:

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Termine zur Vorstellung der Kandidierenden für den Juso-Landesvorstand

In den kommenden zwei Wochen gibt noch zwei Termine, an denen sich die Kandidierenden für den nächsten Juso-Landesvorstand allen interessierten Genossinnen und Genossen vorstellen können:

Donnerstag, 13. März, um 19 Uhr –Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

Montag, 17. März, um 19 Uhr – Ort noch nicht bekannt

Still lovin‘ feminism – Für eine neue feministische Offensive – Aufruf zum Frauen*kampftag

Wir Jusos sind ein feministischer Richtungsverband und streiten in unserem politischen Kampf für die Rechte von Frauen* und gegen Diskriminierung in allen Bereichen!
Wir kämpfen für Gleichberechtigung, kritisieren patriachale Strukturen und eine kapitalistische Verwertungslogik, die Ungleichheit nur immer weiter fördert.
Immer noch gilt Carearbeit als klassische „Frauenarbeit“, immer noch begehen wir Jahr für Jahr den Equal Pay Day, denn Frauen* verdienen immer noch schlechter als ihre männlichen Kollegen, Frauen* stellen immer noch die Mehrheit der Beschäftigten in Teilzeit und im Niedriglohnsektor und sind häufig von Altersarmut betroffen.
In unserer Gesellschaft sehen sich Frauen* oft Sexismus ausgesetzt, sie werden wegen ihres Geschlechts und Aussehens diskriminiert und abgewertet. Gesellschaftliche Vorgaben beschränken Frauen* die Möglichkeiten der Selbstbestimmung bezogen auf ihren Körper, ihre Sexualität oder Verhütungsmethoden. Außerdem sind Frauen sehr oft sexueller Belästigung und Gewalt ausgesetzt.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, wie die Situation von Frauen* in Deutschland aussieht, doch schon dieser lässt uns sagen:
In einer solchen Gesellschaft wollen wir nicht leben! 
Deshalb gehen wir am 8. März auf die Straße, um gemeinsam mit Gleichgesinnten auf diese und noch viele andere Missstände aufmerksam zu machen und laut und deutlich zu sagen, dass wir diesen Zustand nicht mittragen. Deshalb ist der 8. März der Frauen*Kampftag!

Wir laden euch herzlich ein, mit uns gemeinsam an der bundesweiten Demonstration zum Frauen*kampftag teilzunehmen!

Los geht’s am Samstag den 08.03.2014 um 13.00 am Gesundbrunnen. Wir treffen uns dort vor der Sparkasse, um als Gruppe an der Demo teilzunehmen.

Einladung zum Arbeitskreis Toleranz und Zivilcourage der SPD-Lichtenberg

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Interessierte,

hiermit möchte ich Euch auf die erste Sitzung des Arbeitskreises Toleranz und Zivilcourage im  neuen Jahr 2014 hinweisen. Hierzu lade ich Euch am:

Dienstag, 25.02.2014

um 19.00 Uhr

ins Kreisbüro Lichtenberg, Rathausstraße 7, 10367 Berlin

ein.

Im Auftakttreffen wollen wir ein Blick in die Vergangenheit wagen, um aus diesem Blick zurück Handlungsoptionen und Notwendigkeiten für die Zukunft abzuleiten. Ich freue mich, dass wir zu unserer Sitzung die Institutionen Licht-Blicke und die mobile Beratung gegen Rechts gewinnen konnten.

Zur Sitzung wird folgende Tagesordnung vorgeschlagen:

  1. Begrüßung
  2. Hauptthema: Entwicklung von rechtsextremen, rechtspopulistischen und fremdenfeindlichen Strukturen im Bezirk Lichtenberg – Aktueller Stand und zukünftige Entwicklungen
  1. Sammlung der Themen für kommende Sitzungen
  2. Neuer Sitzungstermin
  3. Sonstiges

Bei Fragen, Ergänzungen oder Anregungen könnt ihr euch jederzeit bei mir melden.

Information:
Der Arbeitskreis Toleranz und Zivilcourage wurde im Jahr 2010 gegründet, um sich den Themen Fremdenfeindlichkeit, den Einsatz gegen rechte Strukturen, Förderung einer toleranten Gesellschaft und die Förderung der Zusammenarbeit mit demokratiefördernden Netzwerken zu widmen. 

Hinweis:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Jusos-Lichtenberg wählen neuen Vorstand

In ihrer Vollversammlung am 14.02.2014 wählten die Jusos Lichtenberg ihren neuen Vorstand für die Jahre 2014 bis 2016. Als neuer Vorsitzender wurde Kevin Hönicke mit 88% der Stimmen gewählt vor dem weiteren Bewerber Alexander W.. Zu seinen stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Vollversammlung Anne Meyer, Laura Hüttig und Marvin Garmisch.

Als Delegierte für die Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Berlin wurden Merle Stöver, Anne Meyer, Marvin Garmisch und Kevin Hönicke gewählt.

Des Weiteren wurde Ole Kreins einstimmig nominiert für das Amt des Kreisvorsitzenden der SPD-Lichtenberg. Die SPD-Berlin betreffen wurden Anne Meyer und Kevin Hönicke als Landesparteitagsdelegierte für die Landesparteitage der SPD Berlin nominiert. Alle drei Nominierungen haben gute Aussichten auf Erfolg.

Als seine Hauptziele nannte Kevin Hönicke, das konsequente Einsetzen für die Belange der Jugendlichen und junge Menschen im Bezirk Lichtenberg. Auch möchte er mit Hilfe der Jusos-Lichtenberg die Jugendliche für die Kommunalpolitik und beispielsweise den Bürgerhaushalt gewinnen. Innerparteilich möchte er sich weiterhin dafür einsetzen, dass die Jusos als starke Stimme in der SPD wahrgenommen werden und weiter aktive Förderung der Gleichberechtigung und Frauenförderung betreiben. Den politischen Einfluss auf Landesebene in der SPD und bei den Jusos auszubauen, zählen ebenso zu seinen Aufgabenstellungen, wie die Förderungen von neuen Mitgliedern.

„Der Kampf gegen rechte Strukturen ist und bleibt eines der Hauptthemen der Jusos Lichtenberg. Darüber hinaus werden die Jusos Lichtenberg aber weiter den Anspruch haben, die Jugendpartei der Lichtenbergerinnen und Lichtenberger zu sein. Somit wird durch die Jusos im Bezirk und im Land , also in der BVV und im Abgeordnetenhaus Politik gestaltet und verantwortlich getragen. Mein Anspruch ist es, dass wir noch stärker Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende in unseren Reihen vertreten! Der Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit, gegen Praktikumsschleifen und schlechte Bedingungen an Hochschulen und Universitäten werden Haupthemen sein, die wir immer wieder thematisieren werden. “

Die Jusos Lichtenberg tagen immer am zweiten Freitag im Monat um 18:30 Uhr.  Da der Ort wechseln kann, empfiehlt sich ein Blick auf die Homepage: www.jusos-lichtenberg.de

Stadtpolitischen Kongress Berlinupsidetown am 22. Februar 2014

Städtepoliticher Kongress

Der große stadtpolitische Kongress #Berlinupsidetown der Jusos Berlin steht vor der Tür und findet am Samstag, den 22. Februar von 10 bis 16 Uhr im JugendKulturZentrum PUMPE (Lützowstr. 42, 10785 Berlin) statt.

Wir laden Dich herzlich ein, mit uns und vielen hochkarätigen Gästen gemeinsam einen Tag lang acht große Themen zu diskutieren, die Berlin, uns und sicherlich auch Dich bewegen. Wie leben und arbeiten wir in Zukunft in der Stadt der Kreativen, die niemals schläft? Was tun gegen Gentrifizierung und für den Erhalt der „Berliner Mischung“, die so viele Menschen fasziniert? Wie sieht intelligente und nachhaltige Mobilität im Berlin der Zukunft aus? Was macht die Finanz- und Wirtschaftskrise mit uns und Berlin? Und wie schaffen wir es, bei all diesen Fragen nicht nur an die Innenstadt, sondern auch an unsere Stadtrandbezirke zu denken? Diese und andere Fragen möchten wir mit Gästen aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und mit Dir diskutieren.

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Abschaffung der Extremismusklausel ist auch für Berliner Initiativen wichtig

Anlässlich der Einigung zwischen den Bundesministerien für Familie und Inneres über die Quasi-Abschaffung der sogenannten Extremismusklausel erklärt der Co-Sprecher der AG Strategien gegen Rechts der Berliner SPD und Juso-Landesvorsitzende, Kevin Kühnert:

„Die weitgehende Beseitigung der unsäglichen Extremismusklausel ist ein gemeinsamer Erfolg von Parteien, Verbänden und vielen Einzelpersonen. Diese überfällige Entscheidung rückt das Verhältnis zwischen Staat und Zivilgesellschaft endlich wieder ins richtige Verhältnis. Trägervereine, die sich gegen rechtsradikale Strukturen und das Vergessen engagieren, dürfen nie wieder zu Bittstellern degradiert und unter Generalverdacht gestellt werden. Wir begreifen diese zivilgesellschaftlichen Kräfte als wichtige Partner. Die Zusammenarbeit mit dem MBT Ostkreuz, der MBR Berlin und anderen Trägern unserer Region ist eng und vertrauensvoll. Ihnen Planungssicherheit für ihre enormen Aufgaben zu ermöglichen erachten wir als politischen Auftrag. Deshalb ist die Einführung einer verlässlichen Regelfinanzierung der nächste wichtige Schritt, den wir politisch gehen möchten. Zuverlässigkeit bei der Finanzierung und die Beseitigung unnötiger politischer Hürden sind die wichtigsten Beiträge, die Bund und Länder zum Kampf gegen rechts beisteuern können.“