Jusos Berlin unterstützen Erik Gührs auf SPD-Landesliste und legen Wahlkampfschwerpunkte fest

Die Jusos Berlin haben am Samstag im Rahmen ihrer Landesdelegiertenkonferenz einmütig Erik Gührs für einen aussichtsreichen Listenplatz auf der SPD-Landesliste für die Bundestagswahlen nominiert. Erik Gührs ist aktives Juso-Mitglied und der jüngste der zwölf Kandidatinnen und Kandidaten der Berliner SPD. Mit ihm zusammen wird die Jugendorganisation der Berliner SPD in den Bundestagswahlkampf ziehen und für eine offene Gesellschaft und eine soziale Stadt kämpfen.

Hierzu erklärt Kevin Kühnert, Vorsitzender der Jusos Berlin: „Mit Erik Gührs tritt ein langjähriger und erfahrener Jusos für die SPD zur Bundestagswahl an, der klar für linke Juso-Positionen steht. Wir stehen voll und ganz hinter Erik Gührs.“

Anlässlich seiner Nominierung erklärt Erik Gührs: „Ich freue mich über die Unterstützung der Berliner Jusos und den gemeinsamen Wahlkampf. Jetzt gilt es, junge Menschen davon zu überzeugen, dass ein echter Politikwechsel nur mit der SPD möglich ist.“

Erik Gührs ist Direktkandidat der SPD im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg. Der 30-jährige Physiker ist seit vielen Jahren aktives Juso-Mitglied und steht für die Themen Vereinbarkeit von Familie und Beruf und sowie soziale Mieten. In der jüngsten Vergangenheit hat er sich als Vorsitzender der SPD-Fraktion im Lichtenberger Bezirksparlament um die Sicherung der Lichtenberger Jugendclubs verdient gemacht.

Mit einem ebenfalls am Samstag beschlossenen Leitantrag haben die Berliner Jusos die Weichen für den Wahlkampf gestellt. Einen besonderen Schwerpunkt werden sie hierbei auf die Themen Arbeit und Ausbildung, Gleichstellung, Migration und Integration, soziale Stadt und Kampf gegen Rechts legen. Wesentliche inhaltliche Übereinstimmungen in diesen Themenfeldern sollen nach dem Willen der 81 Delegierten die Voraussetzung für die Unterstützung von Direktkandidatinnen und –kandidaten der SPD im anstehenden Wahlkampf sein. Darüber hinaus haben sich die Berliner Jusos für einen kategorischen Ausschluss jedweder Koalition der SPD mit einer derzeit im Bund regierenden Partei ausgesprochen.

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